von ih 10.09.2018 11:19 Uhr

UN-Teams sollen Schutz von Immigranten in Österreich prüfen

Die neue Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen (UNO), Michelle Bachelet, will in Österreich und Italien den Schutz von Einwanderern durch UNO-Teams überprüfen lassen. Dies sagte die ehemalige Präsidentin Chiles am Montag in ihrer Antrittsrede vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Bei ihrer Rede zeigte sie sich auch besorgt über vermeintlich “ausländerfeindliche Hass-Reden in Deutschland”.

APA (AFP/POOL)

Neben den drei EU-Ländern hob Bachelet auch China kritisch hervor: Die UNO-Kommissarin forderte die Führung in Peking auf, wegen des Umgangs mit der Minderheit der Uiguren Beobachter ins Land zu lassen. Berichte über Umerziehungslager in der Provinz Xinjiang seien “zutiefst verstörend”.

APA

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  1. swiss-austrianer
    10.09.2018

    Sehr geenhrte Frau Barchelet,
    wenn die “Flüchtlinge” mordend und plündernd durchs Land ziehen, dann sollten Sie sich nicht wundern, wenn die einheimische Bevölkerung dagegen aufbegehrt. Es ist schwer nachvollziehbar, dass jemand, der in Europa Schutz sucht, mit Gewalt gegen Leib und Leben herummarodiert. Hinzu kommt noch die permanente Integrationsverweigerung, ja sogar Bestrebungen, der europäischen Bevölkerung die von Gewalt geprägte “Gesellschaftsordnung” der “Flüchtlinge” aufzudrängen. Z.B. wurde voriges Jahr in Wien einer oben-ohne-Badenden die Vergewaltigung angedroht. Eines muss klar sein, dass sich die “Flüchtlinge” der jeweiligen Gesellschafts- und Rechtsordnung anzupassen haben, in dessen Land sie “Schutz” suchen. Ich würde Ihnen daher empfehlen, diese Grundregeln den “Flüchtlingen” eindringlich klar zu machen, oder sie sollen Europa fern bleiben.

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