von ih 09.08.2018 12:21 Uhr

Von Marokkanern mit Messer niedergestochen

Ein neuer Fall von brutaler Ausländerkriminalität erschüttert Südtirol. In Bozen wurde ein junger Mann von zwei Marokkanern mit einem Messer niedergestochen und mit einer Eisenkette verprügelt, nur weil er Medienberichten zufolge seine Freundin vor Belästigungen schützen wollte.

Symbolfoto

Der Übergriff ereignete sich am Mittwochnachmittag in der Reschenstraße (UT24 berichtete).

Die Süd-Tiroler Freiheit fordert angesichts der sich häufenden Gewaltdelikte durch Ausländer eine sofortige Abschiebung von kriminellen Ausländern. 

Für Gewalt und Kriminalität dürfe es weder Verständnis noch Toleranz geben. Ausländer, die sich nicht an die Gesetze halten, müssten gehen, fordert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

Es sei dies leider kein Einzelfall, sondern nur ein weiterer Höhepunkt brutaler Ausländerkriminalität, die zunehmend außer Kontrolle gerät und die einheimische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

Bahnhofspark ein besonderer Hotspot

„Erst vor einigen Monaten wurde ein Mann vor dem Südtiroler Landtag mit einer zerbrochenen Glasflasche schwer verletzt, nur weil er sich nicht anbetteln lassen wollte. Der Bahnhofspark in Bozen ist inzwischen zu einem Ort täglicher Drogendelikte und Gewaltexzesse verkommen, sodass Einheimische diesen Park meiden“, so die Süd-Tiroler Freiheit.

Für gewalttätige Ausländer dürfe es laut der Süd-Tiroler Freiheit keine Toleranz mehr geben, da diese auch jene Menschen in Verruf brächten, die sich integrieren und fleißig arbeiten.

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  1. Benni
    09.08.2018

    Abschiebungen passt auf jeden Fall. Nur den Wunsch an der richtigen Adresse deponieren wäre auch wichtig. Der Innenminister oder stellvertretend der Questor ist dafür zuständig. Dem Land Südtirol fehlt dazu jegliche Zuständigkeit.

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