von lf 19.11.2017 14:39 Uhr

Schwerer Raub und Messerstechereien: Nafri übt blutige Rache

Blutige Racheaktion: In Tirols Landeshauptstadt gab es in der Nacht auf Sonntag eine Auseinandersetzung im Milieu der kriminellen Nordafrikanerszene, welche mit einer schweren Körperverletzung endete.

Symbolbild

Am gestrigen Samstagabend gegen 22.00 Uhr wurde ein stark alkoholisierter 36-jähriger Nordafrikaner in Innsbruck von vorerst zwei unbekannten Tätern mittels Faustschlägen attackiert und verletzt. Im Zuge des Handgemenges wurde der Mann auch mit einem Messer mit auffallend langer Klingenlänge bedroht. Die Täter entwendeten seine mitgeführte Geldbörse aus der Gesäßtasche und ergriffen die Flucht.

Blutige Rache

Wie sich später herausstellte, sollte das Opfer des Raubüberfalls wenig später Rache üben. Um 00.45 Uhr kam es in einer Notschlafstelle in Innsbruck zu einer weiteren tätlichen Auseinandersetzung zwischen Nordafrikanern. Dabei attackierte das Opfer vom vorhergehenden schweren Raub einen 35-jährigen Landsmann mit einem Messer und verletzte ihn schwer.

Die Kontrahenten wurden in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Während das 35-jährige Opfer stationär aufgenommen wurde, war beim 36-jährigen nur eine ambulante Behandlung notwendig.

Er wurde im Anschluss in das Polizeianhaltezentrum verbracht. Bei den Erhebungen stellte sich dann heraus, dass es sich beim 35-jährigen Nordafrikaner um einen Mittäter zum vorhergehenden schweren Raub handelt. Die Fahndung nach dem zweiten Täter ist im Gange.

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