
Florian Stumfall
Friert euch die Klima-Erzählung ein?

Das Treibhaus auf dem Prüfstand
Grundlage der weithin geltenden Klima-Theorie ist die Annahme, dass das Kohlendioxyd der Luft (CO2) hoch oben in der Stratosphäre eine Schicht bilde, welche die einfallenden Sonnenstrahlen zwar durchlasse, die Reflektion in den Weltraum aber unterbinde, was zum sogenannten Treibhaus-Effekt führe.
Diese Theorie ist indes nicht haltbar, weil das CO2 ein höheres spezifisches Gewicht hat als der Stickstoff, welcher mit rund 70 Prozent den Hauptanteil am Gasgemisch der Luft bildet. Das schwerere Gas aber kann sich nicht oben in der Höhe ansammeln, sondern es sinkt nach unten Richtung Erdoberfläche. Dort bildet es die Grundlage für den Pflanzenwachstum, denn mittels der Photosynthese nehmen die Pflanzen das CO2 auf und zerlegen es mit Hilfe von Wasser in Zucker, der ihnen als Nahrung dient, und Sauerstoff, der an die Luft abgegeben wird. Der ganze Bestand an Sauerstoff in der Luft ist auf diese Weise entstanden. Von dem CO2 als Schadgas zu sprechen ist also völlig irreführend.
Physik schlägt Ideologie
Ein weiteres kommt dazu. Die Luft wird nach oben immer kälter. Das kann jeder sehen, der in einem Flugzeug die Anzeige der Außentemperatur sieht. Bei 10 000 Metern Höhe beträgt sie ca. – 50 Grad. Nun besagt aber der 2. Hauptsatz der Thermodynamik, das immer die Wärme zum Kalten fließt, nicht umgekehrt. Demnach ist es unmöglich, dass eine oben liegende kalte Luftschicht die untere wärmere aufheizt – was die einfache Lebenserfahrung bestätigt.
Dass sich das Klima wandelt, ist eine Tatsache seit Jahrmillionen. Allerdings spielt dabei das Kohlendioxyd keine nennenswerte Rolle. Wäre es anders, so müsste man wesentliche Grundzüge der Physik umstürzen und eine völlig neue Lehre abseits der Wirklichkeit schaffen.




