Florian Stumfall

13.03.2026

7250 Euro im Knast – willkommen im Sozialstaat

Ein Bosniak, dessen Name mit Huso B. angegeben wird, ist einer der ungezählten Zuwanderer, die sich im deutschen Sozialsystem gemütlich eingerichtet haben. Das wäre an sich nicht der Rede wert, denn das tun Hunderttausende. Auch dass er seit 23 Jahren ausreisepflichtig ist und sich seither gar nicht mehr im Lande aufhalten dürfte, ist nichts besonderes. Zwei Dinge aber stechen doch heraus, bei Huso B. Erstens: er kassiert bis zu 7250 Euro monatlich, und das, zweitens, auch im Gefängnis, wo er einsitzt, denn seine Akte umfasst 147 Straftaten, vom Diebstahl über Raub bis zur gefährlichen Körperverletzung.

Für manche lohnt sich Deutschland sogar im Gefängnis (Symbolbild: UT24/mag/KI-generiert).

Der Steuerzahler zahlt – und schweigt?

Der deutsche Steuerzahler, der dafür aufkommen muss, entwickelt für derlei Beispiele eines aus allen Fugen geratenen Wohlfahrtsstaates immer weniger Verständnis. Denn andererseits riskiert er, wenn er beispielsweise seine unfreundliche Meinung über einen Politiker äußert, einen Polizei-Besuch im Morgengrauen.

Deutsche Zustände – doch es wäre falsch, den Zorn darüber auf Huso B. und seinesgleichen abzuladen. Er nimmt mit, was ihm angeboten wird. Obwohl ausreisepflichtig, ist sein Aufenthalt rechtens. Und was seine Alimentierung angeht, so gilt eine klare Regel: Schuld ist derjenige, welcher den Topf hinstellt, nicht, wer hineinlangt.

Der wahre Magnet

Die deutschen Sozialgesetzte sind es ja, welche maßgebend den unkontrollierten Zustrom kulturfremder Leute verursacht. Wenn man in Nahost oder in Afrika merkt, dass man in Deutschland fürs Nichtstun ein Vielfaches von dem bekommt wie zuhause fürs Arbeiten, dann fällt die Entscheidung leicht, der Heimat Ade zu sagen.

Man müsse die Fluchtgründe bekämpfen, sagen dann die Politiker in ihrer Hilflosigkeit und suchen diese Gründe in den Herkunftsländern und nicht in Deutschland. Doch in jenen Ländern dürfte es ohnehin keine wirtschaftlichen Fluchtgründe geben, wenn nicht die Entwicklungshilfe seit Jahrzehnten ein milliardenschwerer Fehlschlag wäre.

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