„Mordwand“ – so wird die berühmt berüchtigte Nordwand des 3970 Meter hohen Eiger in den Berner Alpen (Schweiz) genannt. Die Erstbegeher der rund 1.800 hohen Wand brauchten ganze drei Tage.

Die „Schweizer Maschine“ Ueli Steck schaffte es in zwei Stunden und 22 Minuten – eine neuer Rekord.

Der 39-jährige Extrembergsteiger schaffte es vor zwei Wochen im Alleingang, die Nordwand über die Heckmair-Route durchzusteigen. Damit war Steck sechs Minuten schneller als der bisherige Rekordhalter Daniel Arnold.

Auf seiner Website schreibt Steck: „Ich habe mich nicht so stark unter Druck gesetzt wie 2008 und habe mich sehr wohl gefühlt. … Das hat diesen Aufstieg zu einer wunderschönen Erfahrung und zu einem großartigen Tag gemacht.“

Die guten Umstände hätten ihm geholfen: „Man kann Aufstiege am Eiger nie miteinander vergleichen, die Bedingungen und das Wetter sind immer anders.“

Steck durchstieg bereits mit 18 Jahren die Eiger-Nordwand.

Zwei bisher unbekannte Personen betraten am 26.11.2015 gegen 15:00 Uhr das unversperrte Wohnhaus einer 82-Jährigen in Volders. Während eine weibliche Person die betagte Frau unter dem Vorwand von Bauchschmerzen ablenkte bzw. diese um ein Glas Wasser bat, durchsuchte eine weitere Person (männlich) unbemerkt das Schlafzimmer des Opfers nach Wertgegenständen und erbeutete dabei Schmuck und Münzen in derzeit unbekannter Höhe.

Während die ablenkende Frau das Haus über den Eingang verließ, dürfte der zweite Täter das Haus durch ein ebenerdig gelegenes Fenster verlassen haben.

Die beiden Täter stiegen in ein bereitstehendes Fahrzeug (dunkler PKW, ausländisches Kennzeichen) eines weiteren unbekannten Täters und verließen den Tatort. Beschreibung der weiblichen Täterin: Alter ca. 20 – 35 Jahr, ca 160 cm groß, trug eine helle Hose und auffälligen karierten Anorak mit Kapuze; sprach ausländischen Akzent.

Von Gudrun Kofler.

Herbstzeit ist auch die Zeit der Nüsse. Sie sind nicht nur schmackhaft und aus Gebäck kaum mehr wegzudenken, sondern auch ausgesprochen gesund.

Die (echte) Walnuss ist ein bis zu 30 Meter hoch wachsender Baum, der bis zu 200 Jahre alt werden kann. Er hat ein sehr hohe energetische Ausstrahlung und ist ein sehr kraftvoller Baum, wodurch sein Standort sich wunderbar als Ort zum Meditieren und Krafttanken eignet.

Erst im Alter von 10 bis 20 Jahren beginnt der Walnussbaum Früchte zu tragen, die im Herbst reifen. Sie sind geschützt von einer harten, hellbraunen Schale, die von einer fleischigen, grünen Außenschale umgeben ist. Die Früchte sind reif, wenn diese grüne Außenhaut aufplatzt. Halbreif geerntet dienen die Früchte zur Herstellung von Likören oder Schnäpsen.

In der Naturheilkunde wird die Walnuss aufgrund ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe sehr geschätzt. Sie hat einen hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren und enthält außerdem Ascorbinsäure, ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe (Gerbsäure, Tannine), Juglon, Mineralstoffe (Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Zink,), Pantothensäure (Vitamin B5), Phenolkarbonsäure, Proteine, Tocopherolen (eine Gruppe von vier verschiedenen Vitamin-E-Formen,) und die Vitamine A, B1, B2, B3, C.

Man nutzt in der Kräuterheilkunde vorwiegend die Blätter der Walnuss, aber auch die Kämben (Trennwände zwischen den Kernen) können genutzt werden (als Tee, Arzneiwein, Umschläge). Die Kerne und das aus ihnen gewonnene Öl sind aufgrund der oben erwähnten Inhaltsstoffe wertvolle Nahrungsmittel.

Die Walnuss wirkt adstringierend, anregend, antiseptisch, appetitanregend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend und schmerzstillend und findet auf folgenden Gebieten Anwendung: Akne, Arteriosklerose, Darmentzündungen, Darmschleimhautreizung, Diabetes, Ekzeme, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Fußpilz, Gallenschwäche, Gelenkentzündungen, Gicht, Gürtelrose, Haarausfall, Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, infektiöse Ausschläge, Magen-Darm-Katarrh, Menstruationsbeschwerden, Mundschleimhautentzündungen, Rheuma, Schuppenflechte, übermäßige Schweißbildung, Verstopfung, Warzen, Zahnfleischentzündung.


Gudrun Kofler ist Kinesiologin und ganzheitliche schamanische Naturheiltherapeutin. Die gebürtige Süd-Tirolerin lebt in Silz, im Nord-Tiroler Oberland, wo sie auch ihre Naturheilpraxis betreibt.

Samstagabend ereignet sich ein Frontalzusammenstoß auf der Pustertaler Hauptstraße.

Gegen 18.50 Uhr prallten zwischen Percha und Olang zwei Fahrzeuge aus noch nicht bekannten Gründen zusammen.

Dabei wurden zwei Frauen und ein Mann aus Südtirol mittelschwer- und leichtverletzt.

Sie wurden vom Notarzt und dem Team eines Rettungsktransportwagens erstversorgt und anschließend ins Brunecker Krankenhaus gefahren.

Ebenso im Einsatz standen die Ordnungshüter und die Freiwillige Feuerwehr Percha.

Seit Tagen kursiert die Geschichte von Petr Maximow in den sozialen Netzwerken. Der 36-Jährige gab an, ein 500-Kilo-Wildschwein geschossen zu haben.

Der Geschäftsmann soll das Mega-Wildschwein in einem Wald bei Swerdlowsk gesehen haben. „Es war auch kaum zu übersehen“, so Maximow. Ein gezielter Kopfschuss brachte das Tier nicht zum Erliegen. Erst zwei weitere Schüsse in den Hals sollen das Schwein gestoppt haben.

Wenn es tatsächlich 500 Kilogramm schwer war, ist es das schwerste Wildschwein der Welt. Ein Eintrag ins Guinnes Buch der Rekorde stünde damit sicher.

Der bisherige Rekordhalter ist „Hogzilla“, ein Schwein aus den USA, das auf 400 Kilogramm kam.

Experten vermuten allerdings, dass es sich bei dem Schwein um einen Scherz handeln dürfte. Die Echtheit des Bildes wurde bislang nicht bestätigt.

Vergangene Nacht wurde die Feuerwehr Oberau während dem Nachtdienst zu drei Einsätzen gerufen.

Zwei Mal musste die Erste Mannschaft ausrücken. Um 21.30 Uhr ereignete sich in der Baristraße ein Verkehrsunfall. Aus noch unbekannten Gründen überschlug sich ein Fahrzeug. Der Fahrzeuglenker wurde vom Rettungsdienst des Weißen Kreuzes erstversorgt. Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr abgesichert. Die Stadtpolizei nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Am Kreisverkehr der Meraner Kreuzung hatte ein Fahrzeug Kühlflüssigkeit verloren, unsere dritte Mannschaft rückte zusammen mit der Berufsfeuerwehr aus, um das ausgelaufene Kühlmittel zu binden und die Straße zu reinigen.

In frühen Morgenstunden wurde unsere Erste Mannschaft zusammen mit der Berufsfeuerwehr zu einem Müllkübelbrand in die Genuastraße gerufen.

In St. Ulrich in Gröden schlugen in der Nacht auf Freitag mehrere Einbrecher zu.

Medienberichten zufolge brachen die unbekannten Täter im im Jugend- und Kulturzentrum sowie in der Bar des Altersheimes ein.

Dabei erbeuteten die Langfinger jeweils einen kleinen Geldbetrag. Deutlich höher fiel der Sachschaden aus. Denn die Täter brachen mehrere Türen, Fenster und Schränke auf.

Die Überwachungskameras, die sich im Altersheim befinden, waren nicht eingeschaltet, um die Privatsphäre der Bewohner zu wahren.

Für herzhafte Lacher, aber auch Ärger, sorgt eine Kundenbeschwerde bei Hofer Österreich. Eine Kundin hat laut eigenen Angaben in einer Innsbrucker Filiale eine Infrarotkabine um 999 Euro gekauft.

Hofer wirbt bei dem Produkt damit, dass sie österreichweit nach Hause geliefert wird. Die Kundin wollte diesen Dienst in Anspruch nehmen und die Kabine in ihr Ferienhaus in Osttirol liefern lassen.

Das gestaltete sich allerdings als Ding der Unmöglichkeit. Denn auf die Bitte, das Produkt nach Osttirol zu liefern, bekam sie zur Antwort: „Nein, wir liefern nicht nach Osttirol, wir liefern nur nach Österreich. Geben Sie den Bestellschein wieder zurück und stornieren Sie die Bestellung.“

Die Kundin beschwerte sich daraufhin bei Hofer Österreich: „Ich weiß nicht ob ich eventuell ein geographisches Problem habe oder eventuell Ihr Kollege oder warum liegt für Ihren Kollegen Osttirol außerhalb von Österreich?“

Hofer hat bislang noch nicht reagiert. Dafür zahlreiche andere Kunden, die sich solidarisch mit der Betroffenen zeigen und Scherze über das „ominöse Osttirol in Österreich“ machen.

Liebe hofer. Ich habe bei Ihnen heute in einer innsbrucker Filiale um 999€ eine Infrarot kabine gekauft bei der geworben… Posted by Ina K Ko on Freitag, 27. November 2015

 

Hofer: “Werden alle Beteiligten zur Geografie-Nachhilfe verdonnern”

Am Samstagvormittag entschuldigte sich Hofer Österreich mithilfe eines Facebook-Kommentars: “Wir möchten uns dafür entschuldigen und Ihnen versichern, dass wir alle Beteiligten zur Geografie-Nachhilfe verdonnern werden!”, versprach der Discounter.

 

Hofer_Geographie

 

Es gebe auf den Geräten zwar einige Tasten mit Fahnen, die anscheinend für eine Sprachwahl vorgesehen sind. Doch rührt sich weder bei der britischen, noch bei der französischen Fahne etwas am italienischen Text im Display. Genauso wenig wie bei der deutschen Fahne. Dabei wäre die Gleichberechtigung der deutschen Sprache verpflichtend vorgeschrieben. Selbstverständlich wäre es toll, wenn in der Tourismusstadt Bozen die Bedienungsanleitungen noch mehrsprachiger wären.

In der Presseaussendung vom 7. August 2015 der Gemeinde Bozen, Abt. Mobilität, begrüßte die damalige SVP- Stadträtin Judith Kofler Peintner das Aufstellen der neuen Parkuhren. Ob die deutsche Stadträtin zuvor bemerkt hatte, dass ihre Muttersprache auf der Bedienungsanleitung vergessen wurde, kann der Südtiroler Heimatbund nicht beurteilen.

“Tatsache bleibt”, so Lang, “dass in Bozen einsprachige Parkuhren stehen, die in klarer Weise die Zweisprachigkeitspflicht verletzen. Diese nicht den Gesetzen entsprechenden Geräte haben stolze 311.525 Euro gekostet.”

Wer zahlt nun das Speichern auch der deutschen Bedienungsanleitung bei den Geräten? “Wohl kaum jene, die bei den Gemeinderatswahlen immer gepredigt haben, dass nur der Zusammenhalt der Bozner in ihrer Partei das Recht auf Gebrauch der  Muttersprache in der Landeshauptstadt schützen könne”, glaubt der SHB-Obmann.

In zwei Wochen will der SHB die Parkuhren auf die rechtmäßige Zweisprachigkeit überprüfen. “Sollte die deutsche Sprache weiterhin fehlen, werden wir mit einer Eingabe beim Verwaltungsgericht das Recht auf die deutsche Sprache einfordern.”

Der Ortsprecher der Süd-Tiroler Freiheit von Bozen, Cristian Kollmann, wünscht sich, dass vor den anstehenden Bozner Gemeinderatswahlen die Volkstumspolitik wieder zu einem Wahlkampfthema wird. Vor den letzten Gemeinderatswahlen sei dies überhaupt nicht der Fall gewesen, stellt Kollmann fest. Dies sei auch einer der Gründe gewesen, warum sich die patriotischen Wähler nicht angesprochen gefühlt hätten und viele von ihnen der Wahl ferngeblieben seien.

Kollmann schreibt: „Es darf nicht passieren, dass Siegesdenkmal, Mussolinirelief sowie faschistisch belastete Orts-, Flur- und Straßennamen als Selbstverständlichkeit hingenommen werden, nur weil diese Symbole von altoatesinisierten und profaschistischen Kreisen mantraartig als entfaschistisiertes Kulturgut und friedenserhaltende Maßnahme reinterpretiert werden.“

Die Süd-Tiroler Freiheit wird bei einer derartigen „pazifaschistischen“ Ideologie gewiss nicht mitlaufen, denn, so Kollmann wörtlich:  „Die Entschärfung des so genannten Siegesplatzes ist lediglich ein Schritt in Richtung ‚Faschismus light‘ und damit eindeutig zu halbherzig. So lange das Denkmal unverändert da steht, wird es immer auf der einen Seite für Unmut und auf der anderen Seite für nationalistische Ergüsse sorgen. Die Basis für einen ehrlich gemeinten Frieden sieht anders aus.“

Die Süd-Tiroler Freiheit fordert im anstehenden Wahlkampf weiterhin sowohl die Schleifung des Siegesdenkmals und des Mussolinireliefs, ebenso die Umbenennung des Siegesplatzes in „Antifaschismusplatz“ sowie die Rücknahme von längst nicht mehr zeitgemäßen Straßennamen wie „Luigi-Cadorna-Straße“.

Zwei bislang unbekannte Täter betraten am Donnerstag gegen 15:00 Uhr das Wohnhaus einer 82-jährigen Frau in Volders. Während die unbekannte Täterin, die 82-Jährige in der Küche um ein Glas Wasser bat, durchsuchte der unbekannte Täter das Schlafzimmer des Opfers nach Wertgegenständen.

Der unbekannte Mann verließ das Schlafzimmer vermutlich durch das Schlafzimmerfenster. Das unbekannte Täterpaar stieg anschließend zu einem weiteren Mann in einen dunklen PKW mit ausländischem Kennzeichen und fuhr in unbekannte Richtung davon.

Der 82-Jährigen wurden Schmuck, Gold- und Silbermünzen in derzeit noch unbekannter Höhe gestohlen.

Die Süd-Tiroler Landesregierungen wurde damals aufgefordert, mit dem Bundesland Tirol und dem Kanton Graubünden in Kontakt zu treten, um die Möglichkeiten einer Umsetzung dieser Bahnverbindung auszuloten, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Diese innertirolische Bahnverbindung über den Reschen würde das Inntal und den Vinschgau verbinden und brächte — gemessen an den Einwohnerzahlen und der Bedeutung für die Tourismuszentren entlang der Strecke, aber auch im Hinblick auf die internationalen Anschlussmöglichkeiten in Landeck — den größten Nutzen.

Neben der Bedeutung als öffentliches Nahverkehrsmittel, wäre die Reschenbahn auch von großem touristischen Nutzen. Zwischen Mals und Landeck befinden sich die Skigebiete Haideralm, Schöneben, Nauders, Serfaus-Fiss-Ladis und Fendels, die direkt an die Bahn angeschlossen werden könnten. Auch der Rad- und Wandertourismus würde im Sommer davon profitieren.

Durch den Anschluss an die Arlbergbahn in Landeck und die Möglichkeit einer Verbindung mit den rhätischen Bahnen in Schuls von Pfunds oder Tösens aus, würde die Vinschgaubahn über die Reschenbahn damit auch direkt an internationale Linien und die Schweiz angeknüpft. Die Pläne hiefür sind schon fix und fertig ausgearbeitet, zwischen Landeck und Tösens wurden Teile der Bahnlinie sogar schon gebaut.

Mit dem Bau der Reschenbahn würde eine perfekt vernetzte und europaweit einzigartige — autofrei erreichbare — Tourismusregion im Westen Tirols entstehen.

Nachdem sich der Süd-Tiroler Landtag für die Fertigstellung der Bahnlinie von Mals nach Landeck ausgesprochen hat, gilt es nun die Bevölkerung über die großen Vorteile dieser Bahnverbindung zu informieren und politische Unterstützung bei den Gemeinden zu suchen. Die Süd-Tiroler Freiheit möchte mit den Beschlussanträgen in den jeweiligen Gemeinderäten einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

Begleitend wird die Bewegung in den nächsten Monaten Informationsveranstaltungen zur Reschenbahn im Vinschgau und Oberen Gericht organisieren.

In Leoben (Steiermark) wurde am vergangen Freitag eine Schülerin von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Der Vorfall wurde heute erst bekannt.

Einer der beiden Täter hielt die 14-Jährige ersten Informationen nach fest, während sie der andere sexuell missbrauchte. Laut Staatsanwaltssprecherin Carolin Weißenbacher verlief eine bisherige Fahndung erfolglos.

Das Mädchen befand sich gegen 23 Uhr auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Hauptplatzes plötzlich von zwei Angreifern überfallen wurde.

Da sie einer der beiden Täter festhielt, konnte sie nur einen davon beschreiben. „Ob das Phantombild veröffentlicht wird, ist noch nicht klar, es ist nicht sehr aussagekräftig“, teilt Weißenbacher mit.

Die 14-Jährige erstattete Anzeige und musste im Krankenhaus untersucht werden.

Erst am Dienstag wurde bekannt, dass eine 15-Jährige im Mai dieses Jahres von sechs Jugendlichen im Alter von 14 Jahren (fünf davon haben afrikanische Wurzeln) vergewaltigt wurde – mehr dazu hier. Letzten Informationen nach handelte es sich wohl um einen Racheakt. Die Täter sind auf freiem Fuß.

Am morgigen Samstag veranstaltet die Identitäre Bewegung Österreich eine Demonstration gegen die grenzenlose und unkontrollierte Zuwanderung nach Österreich.
„Wir rufen alle Patrioten, alle Österreicher, die sich Sorgen über die derzeitige Entwicklung machen, dazu auf, mit uns am 28. 11. in Spielfeld zu demonstrieren“, heißt es in dem Aufruf.

Auch Slowenen, Franzosen und Italiener demonstrieren

Ein Organisator erklärt gegenüber UT24: „Die Demonstration in Spielfeld wird immer wichtiger und das sehen auch unsere europäischen Nachbarn, denn am kommenden Samstag werden sich nebst den Slowenen, welche schon das letzte Mal mit uns Österreichern für sichere Grenzen demonstriert haben, auch Italiener sowie Franzosen anschließen.“

Das sei der „Geist des wahren Europas“. Ees gelte Vielfalt statt Einfalt. Zusammenhalt, statt Ausgrenzung. Spielfeld sei nicht nur mehr ein einfacher Ort mit einem Grenzübergang, sondern „die Drehscheibe für das Schicksal unseres Europas“.

Bei der letzten Demonstration versuchten linksradikale Gegendemonstranten die Teilnehmer anzugreifen und zerstörten mehrere Dutzend Autos. Dieses Mal soll es zu keinen Auseinandersetzungen kommen, denn die Linksextremen müssen laut Polizei fernbleiben.

„Wir sind viele, wir sind laut und wir sind stark“ und „Grenzen dicht“, lautet das Motto. Es gehe um die Zukunft Europas.

GRENZEN DICHT | DEMO IN SPIELFELD AM 28. 11.https://www.facebook.com/events/1258611134156361/Trotz des importierten Terrors in Paris geht die Überflutung Österreichs und Europas ungebremst weiter. Der Große Austausch und die Zerstörung unserer Demokratie gehen in die finale Phase. Experten sprechen von Bürgerkriegsgefahr. Und Faymann sieht weg.Unsere Regierung kann oder will unsere Grenze nicht schützen Unsere Regierung kann oder will uns nicht schützen. Diese Regierung und Werner Faymann müssen sofort zurücktreten! Das Massaker von Paris zeigt: Es ist zu riskant, die Leute hereinzulassen. Es ist zu riskant, sie hier zu lassen. Wir brauchen Hilfe vor Ort, sichere Grenzen und Remigration! Wir rufen alle Patrioten, alle Österreicher, die sich Sorgen über die derzeitige Entwicklung machen, dazu auf, mit uns am 28. 11. in Spielfeld zu demonstrieren. Zeigen wir der Welt, dass wir nicht einverstanden sind. Zeigen wir der Nachwelt, dass wir Widerstand geleistet haben. Nur gemeinsam können wir unser Land noch retten!Das wahre Österreich versammelt sich am 28. 11. um 13h am Bahnhof Spielfeld. https://www.facebook.com/events/1258611134156361/Teil dieses Video und bleib nicht zuhause!Auf YT: https://youtu.be/Dwt6BpN4h-g Posted by Identitäre Bewegung Österreich on Dienstag, 24. November 2015

Am 26. November 2015, gegen 23:20 Uhr betrat ein bisher unbekannter Täter eine Tankstelle in der Leopoldstraße in Innsbruck. Der unmaskierte Mann bedrohte die anwesende Angestellte mit einem Messer und nötigte sie zur Herausgabe von Bargeld. Nach der Tat flüchtete er in unbekannte Richtung; die sofortige Fahndung verlief bisher ohne Erfolg.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

Männlich, circa 30 Jahre alt, rund 180 bis 185 cm groß, mittlere Statur, helle Gesichtshaut, bekleidet mit hüftlanger, dunkler Jacke mit Kapuze und einer dunklen Hose mit aufgesetzten Taschen.

Um zweckdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Tirol wird ersucht.

Die Finanzpolizei beschlagnahmte am Donnerstag in Triest einen Lastwagen voll mit Kriegswaffen. Im Fahrzeug befanden sich unter anderem 800 Gewehre.

Die Finanzpolizei dursuchte den LKW-Anhänger eines verdächtigen Fahrzeugs und fand darin Kriegswaffen, berichtet La Stampa.

Laut den Behörden stammt die gefährliche Fracht aus der Türkei. Sie sollte über Deutschland nach Belgien transportiert werden. Es wird vermutet, dass die Waffen per Schiff nach Italien kamen. Per LKW sollten sie dann zu den Dschihadisten nach Brüssel geliefert werden.

Die Ladung bestand aus 781 Gewehren Modell “Winchester SXP” 12 bis 51 cm, 66 Gewehren “Winchester SXP” 12 bis 41 cm sowie vielen weitere Waffen samt Munition.

Die Gewehre, bei denen es sich zum Teil um Schrotflinten handelt, wie sie bei der Jagd verwendet werden, wurden ohne Genehmigung transportiert. Zudem konnte der Fahrer nicht nachweisen, an welches Geschäft er sie liefern sollte.

Der Lastwagen hatte ein niederländisches Kennzeichen. Der Fahrer war Türke.

Otis Johnson war gerademal 25 Jahre alt, als er in den Knast musste. In den 1970ern versuchte er einen Polizisten zu ermorden. Das ist 40 Jahre her.

In diesem Sommer durfte er das Gefängnis verlassen. Heut ist er 69 Jahre alt. In den letzten 40 Jahren hat sich das Leben drastisch verändert.

Ein Kamerateam von Al Jazeera folgte Johnson, wie er nach 40 Jahren Gefängnis das moderne Leben erforscht.

Dabei kann der 69-Jährige einige Verhaltensweisen nicht verstehen: „Sie schauen gar nicht wo sie langgehen“, kommentiert er die zahlreichen Smartphone-Nutzer auf der Straße. Das Video erreicht in weniger als 48 Stunden mehr als drei Millionen Aufrufe.

In Außermühlwald im Pustertal sorgte ein Dachstuhlbrand Donnerstagabend für einen Großeinsatz.

Die Feuerwehren wurden gegen 20.30 Uhr alarmiert, woraufhin die Wehren von Mühlwald, Lappach, Mühlen, Sand in Taufers, Uttenheim, Kematen und Bruneck ausrückten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl eines Bauernhauses in Flammen. Das Feuer war noch nicht groß, weshalb es den Wehrmännern gelang, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Medienberichten zufolge ging das Feuer von einem Heizungskessel aus. Gegen 22 Uhr konnten einige Wehrmänner wieder abrücken. Andere mussten die Nachlöscharbeiten durchführen.

Glücklicherweise wurden die bewohnten Gebäude vom Feuer nicht beschädigt.

Heute Nacht gegen 01:23 Uhr kam es in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Innsbruck zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern somalischer Herkunft.

Dabei gab das spätere Opfer, ein 28-jähriger Somalier, in seiner Befragung an, von zwei Landsmännern im Alter von 20 und 26 Jahren aus dem Fenster im ersten Stock gestoßen worden zu sein.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnte die Behauptung des Mannes widerlegt werden.

Er gab schließlich zu, selbst vom Fenstersims gesprungen zu sein. Das Motiv ist derzeit nicht bekannt und aktuell Gegenstand der weiteren Erhebungen.

Der Mann wurde bei dem Sturz lt. Angaben der Innsbrucker Klinik nur leicht verletzt.

Er wird wegen Verleumdung angezeigt.

Die Arbeitsgruppe für direkte Demokratie hat viele gute Varianten ausgearbeitet um den Bürger/innen von Meran mehr Transparenz und Mitbestimmung zu ermöglichen. Jedoch gab es bei einigen Themenbereichen große Differenzen bei den verschiedenen Vertretern der Gemeinderatsfraktionen.

“Die Arbeitsgruppe hat sich für ein Stimm- und Informationsrecht für alle Bürger/innen Merans ab den 16. Lebensjahr ausgesprochen und somit das bereits bestehende Recht mit 16. Jahren an Volksabstimmungen teilnehmen zu dürfen auf alle Bereiche der direkten Demokratie erweitert” so Alexander Leitner, der Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit Meran.

Alexander_Leitner
Zudem hat man sich größtenteils für eine Mindestzahl von 1.000 Unterschriften entschieden um ein Referendum stattfinden zu lassen, statt den bisherigen 2.000 Unterschriften. Alexander Leitner bekräftigt des Weiteren dass das “bestätigende Referendum” in die Gemeindesatzung aufgenommen wurde, das bei jeder Änderung der Gemeindesatzung zur Anwendung kommt. Die Bevölkerung kann somit eine ungewünschte Änderung verhindern.

“Eine Mindestzahl an Stimmen (Quorum) die bei einer Volksabstimmung benötigt werden um ein Referendum Gültigkeit zu verleihen, sollte es nach der Satzungsänderung bestenfalls nicht mehr geben, da bereits 1.000 Unterschriften benötigt werden um ein Referendum herbeizuführen und eine Abschaffung des Quorums jeder Stimme mehr Entscheidungskraft verleiht. Zudem würde es auch die Wahlbeteiligung deutlich erhöhen” so Alexander Leitner.

Wenige Stunden nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris am 13. November veröffentlichte ein 21-jähriger Mann mit österreichischer Staatsbürgerschaft auf Facebook einen Eintrag, indem er die Terroranschläge guthieß.

Konkret lobte der „Unterlandler“ die Terroranschläge und hieß die Ermordungen gut.

Wie die Polizei gegenüber UT24 mitteilt, wurde die Tat zur Anzeige gebracht.

Laut Strafgesetzbuch ist es verboten, zu terroristischen Straftaten aufzurufen oder diese gutzuheißen.

Die Ermittlungen laufen.

In Osttirol führt ein Adeliger die Stadt Lienz an der Nase herum. Auf Karl-Heinz Richard Fuerst von Sayn-Wittgenstein ist eine Internetseite registriert, die den Anschein einer Buchungsplattform erwecken soll.

Wer jedoch auf lienz.at ein Zimmer buchen will, kann dies nicht. Denn die Seite ist ein „Fake“. Das erzürnt die sozialdemokratische Bürgermeisterin Elisabeth Blanik. „Das kann man nicht gutheißen! Das ist ein Fake, das hat mit der Stadt gar nichts zu tun. Hier wird ein Anschein erweckt, der nicht stimmt, das werden wir uns als Stadt nicht gefallen lassen“, wird sie vom ORF zitiert.

Fake-Seite ärgert Politik und Tourismus

Auch die Touristiker sind nicht sehr erfreut über die Seite mit der für Osttirol so typischen URL. Zudem hat die Seite große Ähnlichkeit mit der offiziellen Buchungsseite osttirol.com. Der Tourismusverbandsobmann Franz Theurl meint, dass potentielle Kunden von so einer Internetseite abgeschreckt werden würden. „Wenn heute jemand im Internet surft, dann hält er sich nicht lange in einer Destination auf, sondern wechselt gleich zur nächsten“ und auf lienz.at ist keine Buchung möglich.

Im Impressum steht, dass die Seite das Institut für Internetmarketing mit Sitz in Frankfurt betreibt. Ein Mitarbeiter von Karl-Heinz Richard Fuerst von Sayn-Wittgenstein Sayn-Wittgenstein Agentur erklärte, dass die Seite überarbeitet werde. Mit dem Angebot wolle man Hoteliers und Zimmervermietern die Möglichkeit geben, ihre Zimmer auf der Seite anzubieten. Bislang hat dieses Angebot jedoch keiner angenommen.

15.000 für Domain abgelehnt

Die Stadt Lienz hat unterdessen bereits vergeblich versucht, die Domain für 15.000 Euro abzukaufen. „Jetzt, wo die Seite aktiv ist und den Anschein erweckt, dass das etwas mit der Stadt zu tun hat, hat sich das Problem natürlich sehr verschärft”, so Blanik im ORF.

Ein mögliches Motiv für die professionelle Gestaltung und den engen Bezug auf Tourismus in Osttirol könnte sein, dass der Domaininhaber den Wert steigern möchte und sich die Stadt schließlich gezwungen sehen könnte, ihm die Domain für weit mehr als 15.000 Euro abzukaufen.

„Wir stellen sicher, dass unsere Freunde und Familien vor Terroristen und Extremisten geschützt sind“ – diese Worte sagte ein Familienmitglied des sizilianischen Gambino-Clans in New York. Er glaubt, dass die Mafia einen besseren Schutz gegen den Terror des Islamischen Staats bietet, als es staatliche Organisationen wie das FBI je könnten.

„Die Mafia hat einen schlechten Ruf, aber viel davon ist unverdient“, erklärte Giovanni Gambino im Interview mit NBC News. Auch die Mafia habe ihre schlechten Seiten, doch der Aufstieg des globalen Terrorismus gebe der Mafia „die Chance, ihre gute Seite zu zeigen“.

Besser als das FBI

Er glaubt, dass Sizilien bisher deshalb vor den Terroranschlägen verschont blieb, weil die Islamisten Angst vor der Mafia hätten. Dieses Prinzip würde seiner Meinung nach auch in New York funktionieren.

Seine Familie ist ein transatlantisch operierender Mafiaclan. Hauptsitz ist New York. Von dort aus soll der Gambino-Clan soll in Geldwäsche- und Drogengeschäfte involviert sein.

Gambino: „Das FBI und Homeland Security sind in ihren Möglichkeiten eingeschränkt.“ Nicht so aber die Mafia. Diese könnte viel früher reagieren, als das FBI. Zudem fehle ihnen das Wissen über die Taktiken der Terroristen. Das könne selbst die beste Technik nicht wieder wettmachen.

“Schützen Freunde und Familien vor der psychopathischen Organisation”

Die Mafia sei dagegen bestens in ihrer Nachbarschaft vernetzt. Gambino zeigt sich überzeugt: „„Wo immer der sizilianische Einfluss in New York stark ist, wird es dem IS nicht gelingen, eine Filiale zu eröffnen.“

Die Gegenden in New York, die sizilianisch geprägt sind, seien sicher: „Wir stellen sicher, dass unsere Freunde und Familien vor Terroristen und Extremisten geschützt sind, vor allem vor der brutalen, psychopathischen Organisation, die sich selbst Islamischer Staat nennt.“

Die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in einer Neuen Mittelschule in Graz sorgt für Entsetzen. Die Täter sind auf freiem Fuß – mehr dazu hier.

Das Opfer, ein 15-jähriges Mädchen, soll von sechs Jugendlichen im Alter von 14 Jahren vergewaltigt worden sein. Fünf der mutmaßlichen Täter haben afrikanische Wurzeln.

Das Mädchen erzählte erst von der schrecklichen Tat, als es die Schule gewechselt hat. Sie traute sich vorher nicht und wandte sich dann an seinen neuen Vertrauenslehrer.

Bei dem Vorfall, der sich im Mai zugetragen haben soll, zerrten die sechs Täter die 15-Jährige aus einem Nebenzimmer über den Schulhof in den Essensraum. Anschließend entkleideten sie das Mädchen gewaltsam. Mehrere Burschen und Mädchen (die meisten davon waren laut letzten Informationen ebenfalls Jugendliche mit Migrationshintergrund) sahen zu, schritten aber nicht ein.

Die Polizei ermittelt auch gegen die Beobachter. Einer der Täter lebt mittlerweile in England. Zum Motiv gibt es bislang nur Gerüchte. Der Polizeibericht ist noch nicht vollständig abgeschlossen.

Hintergrund für die abscheuliche Tat soll ein Racheakt sein. Die 15-Jährige soll den Rädelsführer der Vergewaltigerbande abserviert haben.

Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten und der “aggressive Akt” gegenüber der russischen Luftwaffe würden vom doppelten Spiel der Türkei zeugen. Dieser Staat zeigt keinerlei Bemühungen, um die Grenze zu den Terroristengebieten in Syrien zu schließen und ist nach wie vor an einer Konfliktlösung nicht interessiert. „Ein solcher Staat ist fehl am Platz in Europa“, bekräftigen die Freiheitlichen.

„Wir Freiheitlichen sprechen uns in aller Klarheit gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU aus und fordern nach den jüngsten Ereignissen ein Ende aller weiteren Gespräche. In den wesentlichen Bereichen, die einen demokratischen Staat ausmachen sollten, wie die Menschenrechte, der Minderheitenschutz oder die Meinungsfreiheit kann dieser Staat den europäischen Standards nicht gerecht werden“, halten Walter Blaas und Simon Auer einleitend fest. „Nicht zuletzt ist die Türkei aus kultureller Sicht schlichtweg kein europäisches Land. Ein Beitritt der Türkei würde die europäische Idee endgültig zur Grabe tragen“, betonen der Parteiobmann und der Generalsekretär.

„Die jüngsten Entwicklungen in der Region zeigen welches Spiel Ankara spielt. Eher sind die politisch Verantwortlichen daran interessiert den Konflikt in Syrien weiter anzuheizen, die Flüchtlingsströme zu erhöhen und die Bündnispartner mit hinein zu ziehen in die Konflikte der Krisenregion“, unterstreichen Blaas und Auer. „Die Politik der gegenwärtigen Türkei bedeutet Instabilität und Konfliktpotential. Weder das Eine noch das Andere sind in Europa willkommen“, unterstreichen die Freiheitlichen.

„Sollte ein weiterer Integrationsprozess der Türkei in die EU angedacht werden, so ist eine bindende Volksabstimmung durch die Bürger der EU über deren weitere Zukunft unabdingbar“, fordern Blaas und Auer. „Allerdings hat die Aufhebung der Sanktionen gegenüber der russländischen Föderation und eine stärke Zusammenarbeit Priorität. Schließlich teilen wir uns mit Russland einen gemeinsamen Kontinent und sind in wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragen aufeinander angewiesen“, schließen Blaas und Auer.

In der Nacht auf Donnerstag brannte eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses nieder.

Der Alarm ging gegen 3.20 Uhr bei der Feuerwehr Sterzing ein. Das Feuer hatte sich bereits über die Fenster auf den darüber liegenden Balkon ausgebreitet, weshalb die Wehren von Wiesen und Thuins nachalarmiert wurden.

Ein Atemschutztrupp drang in das Haus ein. Ein zweiter Trupp bekämpfte das Feuer per Drehleiter. Der Brand konnte nach einer halben Stunde unter Kontrolle gebracht werden.

Glücklicherweise konnte sich die Familie selbst in Sicherheit bringen. Die Wohnung wurde mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester durchsucht.

Ebenso im Einsatz standen das Weiße Kreuz und die Ordnungshüter.

Der Einsatz dauerte insgesamt noch bis 6.00 Uhr. Die Wohnung ist völlig zerstört.

Mittwochabend gegen 20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr von Toblach zu einem Brandeinsatz gerufen.

Im Höhlensteintal im Bereich der Grenze zu Cortina brannten zwei Ferienhäuser. Die beiden Häuser standen in Vollbrand.

Im Einsatz standen ebenso die Feuerwehren von Innichen, Cortina und San Vito di Cadore.

Ein unbekannter Täter gelangte am Mittwoch zwischen 13.15 und 20.30 Uhr durch Aufbrechen eines Fensters in ein Einfamilienhaus in Schwaz. Im Inneren des Hauses durchsuchte er mehrere Räume und stahl aus dem Schlafzimmer im Obergeschoß mehrere Schmuckstücke.

Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

“Wie Brüder im Wind” erscheint am 26. Jänner im Kino. Das Drama handelt von der außergewöhnlichen Freundschaft des Jungen Lukas mit dem Adlerküken Abel.

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Die Alpen in den 1960er-Jahren: Der zwölfjährige Lukas (Manuel Camacho) erlebt vor dem grandiosen Bergpanorama keine glückliche Kindheit: Er und sein Vater (Tobias Moretti) verstehen sich nicht und haben schon lange nicht mehr miteinander gesprochen. Als Lukas einen aus dem Nest gefallenen jungen Adler findet, zieht er ihn heimlich auf, weil der Vater die Adler als Räuber seiner Schafe verfolgt. Der Adler Abel entwickelt sich prächtig – doch es kommt der Tag, an dem Lukas ihm seine Freiheit zurückgeben muss, damit Abel sein selbstbestimmtes Leben beginnen kann. Nach einer Auseinandersetzung mit seinem Vater vermisst der verzweifelte Lukas seinen gefiederten Freund so sehr, dass er sich auf die Suche nach Abel macht …

Ein Ausschnitt aus dem Film zeigt den Kampf eines Adlers mit einer Gämse.

tmtt.movAdler vs. Gämse – damit hat die Gams nicht gerechnet! Wie Brüder im Wind ab 29. Januar 2016 im Kino. Posted by RedBull.com Adventure on Dienstag, 24. November 2015

Lederhose und Dirndl nur auf Festen und zu besonderen Anlässen? Nein, sagen zwei Salzburger, die der Tracht im Arbeitsalltag mehr Bedeutung zukommen lassen wollen.

Wie ORF-Salzburg berichtet, haben die beiden Salzburger den „Lederhosen-Donnerstag“ ins Leben gerufen. Mit Erfolg: In einigen Firmen kommen Angestellte am Donnerstag nun mit Tracht zur Arbeit.

Initiator Georg Klampfer sagt gegenüber dem ORF: „Wenn man am Donnerstag durch die Stadt geht, soll man sehen, dass es ein Lederhosen-Donnerstag ist. Das war das Leitziel, das wir einmal definiert haben.“

Jeder zweite Salzburger habe eine Lederhose daheim, doch im Schnitt trägt er sie nur vier Mal im Jahr. Das soll sich mit dem „Lederhosen-Donnerstag“ ändern. Anwälte, Kellner, Sportartikelhersteller oder Koch. Sie alle sollen mit Lederhose zur Arbeit kommen.

Ein Steuerberater meint, man müsse zwar ein wenig differenzieren, welche Termine gerade anstehen, aber bei den meisten Kunden könne man sicher Lederhose tragen.

Benjamin Pixner, Fraktionssprecher der Süd-Tiroler Freiheit, zeigt sich über diese Entscheidung enttäuscht. Die Einbindung der Bürger durch eine Fragestunde hätte die Ratssitzungen aufgewertet und zu zusätzlicher Transparenz in der Gemeindepolitik geführt. „Es wird immer gejammert, dass nur wenige Bürger die Ratssitzungen besuchen. Dieser Antrag wäre ein Versuch gewesen, den Bürgern die Sitzung schmackhafter zu machen. Die SVP-Räte konnten in meinen Augen keine richtigen und sinnvollen Gegenargumente liefern. Das Problem bestand eher darin, dass die Idee nicht von der SVP selbst gekommen ist“, erklärt Pixner.

Die teilweise falschen und fadenscheinigen Gegenargumente reichten von uninteressant, da die Bevölkerung bereits jeden einzelnen Gemeindevertreter jederzeit Fragen stellen kann, bis hin zur einer angeblichen Änderung der Gemeindesatzung. Gemeinderat Pixner widerlegte anhand einer Aussage der Gemeindesekretärin die Behauptung einer notwendigen Satzungsänderung. Der Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit verwies darauf, dass auch der Tagesordnungspunkt “Allfälliges” nicht in der Satzung der Gemeinde festgeschrieben ist, dennoch immer Teil der Tagesordnung ist. Analog dazu könnten man eben auch die Bürgerfragestunde einführen.

Dennoch ist dieses Thema noch nicht gegessen. Am selben Abend wurde eine Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der Gemeindesatzung eingesetzt. In dieser fand auch der Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, Michael Niedermair seinen Platz. Er wird somit die Möglichkeit nutzen, in dieser Arbeitsgruppe die Bürgerfragestunde weiter zu bringen.

Die Regulierungswut der Europäischen Union (EU) nimmt kein Ende. Nun mischt sie sich sogar beim Kerzenanzünden ins Leben der Bürger ein.

Passend zur Adventszeit will die EU neue Verordnungen zu mehr Sicherheit im Umgang mit Kerzen erlassen. Denn mit den Wachsstanden seien „verschiedene Gefahren verbunden, die ein Risiko für die Sicherheit der Verbraucher darstellen können“, wird eine neue EU-Verordnung von der Bild-Zeitung am Mittwoch zitiert.

Die Sicherheitsanforderung sind demnach auf mehr als vier Seiten und fünf Seiten Anhang formuliert. Bis ins Detail sind dort Sicherheitsanforderungen für „Kerzen, Kerzenhalter, Kerzenbehälter und Kerzenzubehör“ festgelegt.

So sollen laut Bild Kerzen „während des Abbrennens stabil bleiben“. Zudem müsse die Verbrennungsgefahr durch das Berühren der Kerze „so gering wie möglich gehalten werden“.

Die Flamme dürfe außerdem „maximal eine bestimmte Höhe erreichen“. Die Rußemissionen sollen ebenfalls „so gering wie möglich gehalten werden.“

Im Nachhinein fragt man sich, wie das klein und zaghaft begann. Mit einem klein geplanten Markt, bestehend aus Handarbeiten, begann es. Ich wollte unbedingt spenden, war finanziell aber nicht gut bestückt. So kam mir die Idee, meine Handarbeiten zu versteigern und den Erlös der Familie zu Gute kommen zu lassen. Dies hätte allerdings nur ein Tröpfchen auf dem heißen Stein bedeutet.
Deshalb schrieb ich die Cousine von Cornelia Christine Wilhalm an und fragte, ob sie vielleicht mitmachen möchte und ebenso Handarbeiten zum Verkauf bereitstellen würde. Ein großes “JAAA” war das Echo! Wir schrieben per PN hin und her und schließlich kam mir die Idee, unser Vorhaben in die Gruppe Handmade- und Deko-Liebende Südtirol zu posten! Das Echo der Gruppe war so gigantisch und solidarisch, dass uns in wenigen Tagen klar war:Es wird kein kleiner Markt mehr, sondern esgilt eine größere Veranstaltung zu planen. Wir waren überwältigt vor Freude!

 

Ich begann damit, einen geeigneten Ort zu suchen und schnell wurde klar, dass wir einen großen Saal brauchen würden. So viel Solidarität und Hilfsbereitschaft kam von ganz Südtirol und schließlich auch noch vom Ausland dazu! Künstler meldeten sich und sponserten, Frauen und Männer werkelten drauf los um diese 3 kleinen Kinder und ihren Vater zu unterstützen! Später brauchte ich noch einen Admin, denn alleine hätte ich all die Anfragen nicht geschafft. Irmgard Gamper vergelt’s Gott dir, du warst mir eine riesen Stütze.

Moderator Günther Reifer - Foto: Sepp Laner
Moderator Günther Reifer – Foto: Sepp Laner

Im Laufe der Zeit, so gegen Herbst (geplant wurde schon seit Juli), wurde die Gruppe der Koordinatorinnen gegründet, die euch mittlerweile alle namentlich bestens bekannt sind! Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich bei allen Sponsoren, Musikern, der FF Schlanders und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Einfach an alle noch ein riiiiesen Dankeschön! Dafür dass ihr das so hingekriegt habt wie es war, eine Solidaritätsveranstaltung, die sich sehen lassen konnte. Damit möchte ich sagen, habt den Mut, Menschen zu helfen wenn sie in Not sind, denn aus kleinen Dingen können große werden!

 

Man kann kein Menschenleben ersetzen, weder Mütter noch Väter, aber man kann helfen eine Sorge zu bewältigen: die finanzielle Sorge. Die seelischen Narben durch den Verlust eines geliebten Menschen bleiben ein Leben lang in den Herzen der Angehörigen! Noch einmal 1.000x vergelt’s Gott an gar alle die mitgeholfen haben! Für uns kann heuer ein glückliches Weihnachtsfest kommen, denn es wurde Gottes innigster Wunsch erfüllt: die Nächstenliebe.

Nicht zuletzt bedanke ich mich auch bei meinem Mann Heiko, der unermüdlich die eingegangenen Päckchen und deren Inhalt fotografierte und sorgfältig beschriftete und verstaute. Er unterstützte mich und überall wo er konnte half er tatkräftig mit. Denn in meinem gesundheitlichen Zustand hätte ich dies niemals geschafft. Auch so manche nicht sichtbaren Dinge erledigte er mit viel Liebe und Freude. Danke auch meinen drei Kindern, für ihren Einsatz im Hintergrund.

Des Weiteren bedanke ich mich bei den Goaßlschnöllern Schlanders, den Jagdhornbläsern Sthubertus Schlanders, dem Gospelchor Schlanders (Cornelia war Mitglied), der Tanslmusi Latsch, Andrijana Radivojevic Wilhalm (Pianistin), den Line Dancer Prad und ganz besonderer Dank gilt dem Duo Alp Sound (Fabian aus Taufers in Münster und Gustl aus Laatsch), die bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr für eine Solidaritätsveranstaltung zu Gunsten der Familie Lechner spielten. Auch Dekan Josef Mair und den Kirchenchor Schlanders, für die gestaltung der Gedenkmesse, gebührt ein großes Dankeschön

Die Meldung über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen.

Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter. Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft.

Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt.

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In den Kommentarspalten von UT24 und in den sozialen Medien wurde uns der schwere Vorwurf gemacht, wir hätten uns das „ausgedacht, um Stimmung gegen Ausländer“ zu machen. Auch unterschwellige Drohungen waren dabei.

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Wir möchten diesen Lesern den Ausschnitt aus der Kleinen Zeitung nicht vorenthalten, auch wenn es gereicht hätte, bevor sie in die Tasten gehaut haben, sich einfach eine Ausgabe der Zeitung zu kaufen.

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Amazon hat die Passwörter einer bisher unbekannten Kundenanzahl zurückgesetzt. Grund dafür sollen Sicherheitsbedenken sein. Der Internetriese wies die betroffenen Kunden via Mail darauf hin, dass ihre Passwörter nicht sicher gespeichert oder aber über unsichere Verbindungen übermittelt worden waren.

Fachmedien zufolge sind allerdings bislang nur Kunden aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten betroffen. Amazon teilte in den Mails an die Kunden mit, dass ein Fehler behoben wurde und es keinen Grund gäbe, anzunehmen, dass Dritte Zugriffe auf die Kennwörter hatten.

In den USA führte Amazon deshalb eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ein. Dadurch soll die Sicherheit der Daten garantiert werden. Wann das Feature in Europa kommt, ist noch unklar.

Beim Zwei-faktor-System wird dem Nutzer per SMS ein Code zugeschickt, den er bei der Anmeldung eingeben muss.

Große Aufregung herrscht derzeit in Oberösterreich, weil der dortige Vorsitzende der islamischen Religionsgemeinde sagte, dass Frauen „physisch und psychisch eben schwach sind“ und Gott deshalb die Verantwortung an die Männer gegeben habe.

Murat Baser behauptete dies im Interview mit dem Neuen Volksblatt. Darin antwortete er auf die Frage nach der Bedeutung einiger Suren, dass Gott die Verantwortung an die Männer gab. So sei im Islam der Mann für die Unterkunft verantwortlich – er müsse für Frau und Kinder arbeiten.

Zwar gebe es Gleichberechtigung, aber jemand müsse dann letzten Endes entscheiden. Als Beispiel führte Basar eine Firmengründung an. Wenn zwei Kompagnons ein Unternehmen gründen, hat einer 51 und einer 49 Prozent. So sei es in der Familie auch.

Frauen schlagen

Auf die Frage nach einer Sure, in der es heißt, Ehemänner sollen widerspenstige Frauen schlagen, antwortete Baser: „Es gibt keine einzige Überlieferung, wo der Prophet eine Frau geschlagen hat. Wenn wir diesen Vers wörtlich nehmen, muss man betonen, dass der arabische Begriff ‘schlagen’ auch andere Bedeutungen haben kann. Viele Stellen im Koran fordern eine gute Behandlung der Frau. Es gibt auch Studien in Österreich, dass Männer ihre Frauen unterdrücken und schlagen.“

Heftige Kritik kommt von den weiblichen ÖVP-Abgeordneten. Für sie sei es „ein Schlag ins Gesicht der Gleichberechtigung und eine Verharmlosung von Gewalt an Frauen“. Frauensprecherin Dorothea Schittenhelm kritisierte: „Die Aussagen von Murat Baser sind in ihrer Grundbotschaft frauenfeindlich, negieren die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Österreich und versuchen, Gewalt gegen Frauen zu erklären.“ Dies sei „alarmierend“.

Die Polizei muss sich täglich Ausreden von Rasern anhören, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind.

Eine besonders einfallsreiche Ausrede bekamen die Beamten aus Pronzersdorf (St. Pölten) zu hören. Dort raste ein 41-Jähriger mit 170 km/h über die Landstraße.

Als er angehalten wurde, sagte er: „Mein Hund ist ganz allein zu Hause“, wird er von Heute zitiert.

Dies half dem Fahrer allerdings nichts, er ist seinen Führerschein los. Das Gesetz sieht vor, wer 50 km/h zu schnell fährt, wird automatisch seines Führerscheins entledigt.

Dienstagnachmittag brach in Garn bei Feldthurns ein kleiner Waldbrand aus.

Die Wehrmänner der Feuerwehr Garn rückten zum Hofer Boden aus. Mehrere Quadratmeter Wald standen dort in Flammen.

Mittels Wasser und Schaum bekämpften die Wehrmänner das Feuer und konnten es rasch unter Kontrolle bringen.

Was der Auslöser für das Feuer war, ist noch unklar.

Internetnutzer aus aller Welt such eine Frau, an die dieser Liebesbrief (sh. Foto) andressiert ist.

Den Brief dürfte ein Zuwanderer auf dem Weg nach Europa verloren haben. Gefunden hat ihn ein schwedischer Journalist der Zeitung Aftonbladet an der Küste der griechischen Insel Samos.

„Meine Rose, Ich verspreche dir, ich werde dich bis zur letzten Minute meines Lebens lieben. Ich verspreche dir, ich werde nicht zulassen, dass wir durch irgendetwas getrennt werden, was immer auch passiert“, ist in dem Brief zu lesen.

Weltweit suchen nun Nutzer via sozialer Medien nach Rose, die in dem Brief angesprochen ist. „Helft uns, den Autor dieses Liebesbriefes, der am Strand von Samos gefunden wurde, zu finden“, bittet der Schwede.

Als „vertikalen „Wald“ könnte man ein geplantes Hochhauses in Lausanne in der Schweiz bezeichnen. Das Gebäude ist kein normales Gebäude, denn es ist ein „vertikaler Wald“. Mehr als 100 Bäume sollen auf dem 117 Meter hohem Gebäude wachsen.

Foto: designboom.com

Foto: designboom.com

Designt hat das einzigartige Gebäude der italienische Architekt Stefano Boeri. Es wird 2017 gebaut werden.

Foto: designboom.com

Foto: designboom.com

Boeris Mailänder Studio will das System gemeinsam mit dem Studio Laura Gatti und Burohappold Enineering bis 2017 weiter ausreifen.

Gegen 13.00 Uhr prallten zwei PKW bei der Kreuzung Goldgasse-Mühlgasse zusammen.

Drei Einheimische wurden dabei mittel- und leichtverletzt. Sie wurden von den
Rettungswägen der Sektion Etschtal und Bozen erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus von Bozen gebracht.

Im Einsatz standen auch die Freiwillige Feuerwehr von Nals und die Carabinieri von Terlan.

In einer Schule in Graz sollen mehrere Jugendliche eine 15-Jährige vergewaltigt haben. Andere Schüler sollen dies sogar mitbekommen haben, gingen aber nicht dazwischen.

Die Kleine Zeitung berichtete in ihrer Dienstagausgabe von dem Vorfall. Demnach ermittelte die Staatsanwaltschaft bereits mehrere Monate in dem Fall. Im Mai sollen sechs Verdächtige (davon fünf afrikanischer Herkunft) im Alter von 14 Jahren im Essensraum einer Neuen Mittelschule eine 15-Jährige vergewaltigt haben.

Mehrere Schüler sollen dies beobachtet haben, gingen jedoch nicht dazwischen. Auch eine Lehrerin soll nicht auf die Hilferufe reagiert haben. Das Vergewaltigungsopfer musste sich anschließend sogar noch rechtfertigen müssen, weil es zu spät zum Unterricht kam.

Hansjörg Bacher, Sprecher der Staatsanwaltschaft, bestätigte den Bericht der Kleinen Zeitung und erklärte, dass das Mädchen zunächst lediglich von Mobbing und Nötigung sprach. Erst später zeigte sie die Vergewaltigung an.

Derzeit liegt der Abschlussbericht der Polizei noch nicht vor.


In eigener Sache: Der UT24-Redaktion wurde vorgeworfen, die Herkunft der mutmaßlichen Täter “erfunden” zu haben. Eine Stellungnahme und die Quelle lesen Sie hier.

Wien (OTS) – „Wenn sich in den nächsten Tagen die ÖSV-Damen und Herren bei den Rennen in Aspen und Beaver Creek im US-Bundesstaat Colorado aus dem Starthaus katapultieren, hat die österreichische Wintersportindustrie in den USA bereits mit einem guten Vorordergeschäft einen erfolgreichen Start hingelegt“, sagt Rudolf Thaler, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Los Angeles. Schneefälle – 69 US-Schigebiete sind bereits in Betrieb – und die Ankündigung niederschlagreicher Monate verheißen eine erfolgreiche Wintersaison 2015/16. Gemäß jüngsten Verkaufszahlen der Snowsports Industries America (SIA) gingen von August bis September Wintersportartikel im Wert von 425 Millionen US-Dollar über den Ladentisch – um drei Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Wintersportausrüstungen stiegen um zehn Prozent auf 107 Millionen USD, vor allem alpine Ausrüstung, Schischuhe, Schier und Bindungen. Geschäfte im Westen der USA spürten in den vergangenen Saisonen die Auswirkungen der extremen Dürre, vor allem in Kalifornien, und füllten ihre Lager auf: Die Verkäufe in Spezialgeschäften im amerikanischen Westen stiegen um die Hälfte. Die Umsätze von beispielsweise Snowboards verdoppelten sich und die Verkäufe von alpiner Ausrüstung stiegen um 84%.

„Die österreichische Wintersportindustrie fährt in den USA mit Innovationen eine schnelle Linie“, so Thaler. Für Atomic Austria GmbH, die stärkste österreichische Marke in den USA, sind die Vororders gut verlaufen. Mit Neuheiten wie Memory Fit, einer anpassbaren Schale und Innenschuh ist es gelungen, im US-Skischuhgeschäft einen Durchbruch zu erzielen. Das Vorordergeschäft lag für HEAD Sport GmbH mit über 21 Prozent im Plus. Der vergangene Winter in Nordamerika war gut und Head konnte seine Position weiter ausbauen. Die Übersiedelung der Wintersportaktivitäten von der Ostküste nach Boulder/Colorado hat sich sehr positiv auf den Geschäftserfolg ausgewirkt. Auch Fischer Sports GmbH geht von einem ansteigenden Geschäft für die Wintersaison 2015/16 aus und konzentriert sich auf Allmountain und Freeride.

Koch alpin GmbH ist spezialisiert auf die Fertigung von Steigfellen für Skitouren und profitiert vom stark wachsenden nordamerikanischen Markt. Das Tiroler Unternehmen ist erstmals über einen Importeur vertreten und erwartet sich mit seiner Hybrid Klebetechnologie einen größeren Anteil des US-Steigfellmarktes, der derzeit von einer amerikanischen Marke beherrscht wird. ZANIER Sport GmbH setzt bei der Marktbearbeitung auf persönliche Besuche aus dem österreichischen Office, was bei den Partnern sehr geschätzt wird. Das Lienzer Unternehmen liegt mit seinen Premium Produkten und Hightech Materialien im Trend und zielt auf die technoaffine einkommensstarke Schicht amerikanischer Wintersportler. Auf Made in Austria, Differenzierung und direkte Marktbearbeitung setzt ebenfalls Eisbär Sportmoden GmbH, die den Vororderumsatz mehr als verdoppeln konnte und von einem weiteren Wachstum in den nächsten Jahren ausgeht. Der Fokus liegt auf den Top 100 Ski Resorts in den USA und Canada. Eisbär ist die offizielle Mütze der “Birds of Prey”-Weltcuprennen in Beaver Creek.

WM-Effekt schwer abschätzbar

Thaler: „Österreichs Wintersportindustrie war bei der heurigen Ski-WM in Vail und Beaver Creek mit großem Abstand Marken-Weltmeister. Zum ersten Mal erhielt die Randsportart Schifahren in den USA breite Medienaufmerksamkeit. Daraus einen unmittelbaren Verkaufseffekt abzuleiten ist im nicht Rennsport- aber Fun-orientierten Wintersportmarkt USA aber schwer.“ Head sieht im Marktanteilsgewinn die großen WM-Erfolge als einen Grund dafür. Für Atomic hat die Weltmeisterschaft in Vail nur sehr beschränkten Einfluss auf das Wintersportgeschäft in USA genommen. Ebenso urteilt Fischer Sports:
Die mediale Präsenz durch die Ski-WM beeinflusst den US-Skimarkt nur in sehr geringem Ausmaß. Keine Auswirkungen sehen Unternehmen, die nicht Ausrüster des Austria Ski Teams sind.

Trends

Hochwertige Hightech-Ausrüstung ist „in“ und wird weiter gekauft, während Einstiegsausrüstung überwiegend geliehen wird. Neben dem bisher vorherrschenden Free Ride-Segment kommt eine stark Fitness-orientierte Käuferschicht hinzu, die auch im Pistenbereich Skitouren geht. Das in Europa boomende Tourengehen setzt sich vermehrt auch in den USA durch. Das Who is Who der heimischen Wintersportindustrie wird traditionell bei der Wintersportmesse SIA im Jänner 2016 in Denver, Colorado, ihre Neuheiten für den amerikanischen Markt vorstellen. Thaler: „Die USA sind der weltgrößte Schimarkt und dementsprechend attraktiv für die heimische Wintersportindustrie.“ In der vergangenen Wintersaison wurden in den USA 4,5 Mrd. US-Dollar im Einzelhandel an Wintersportartikeln umgesetzt, um zwei Prozent mehr als in der Vorjahressaison. Im Winter 2015/16 könnten die Einzelhandelsumsätze der Wintersportgeschäfte aufgrund der Schneeeuphorie etwa 100 Millionen USD mehr sein. Neben Schnee sind die Präsenz vor Ort und das Flagge zeigen bei Messen wichtige Erfolgsfaktoren.

Jede Station liefert täglich hunderte Messwerte von meteorologischen Parametern wie Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Schneehöhe, Luftdruck und Wind. Die Messdaten werden über Funk oder Mobilfunknetz im Zehn-Minuten-Takt in die Zentrale nach Bozen übertragen und liefern den Meteorologen sowie den Lawinenexperten eine noch bessere Grundlage für ihre Vorhersagen. Zudem helfen sie besonders bei extremen, zivilschutzrelevanten Wetterlagen wie etwa Starkniederschlag und Hochwasser bei der Entscheidungsfindung.

Gleichzeitig wurden sämtliche Südtiroler Wetterstationen ins Internet gestellt, auch jene, die bisher nur auf der App für Smartphones “Wetter Südtirol” abrufbar waren. Alle interessierten Personen haben damit Zugriff auf die Echtzeitdaten von 82 Wetterstationen im Tal und am Berg, verteilt über ganz Südtirol.

Die Messdaten sind in Echtzeit auf der Homepage des Landeswetterdienstes sowie des Lawinenwarndienstes unter www.provinz.bz.it/wetter bzw. www.provinz.bz.it/lawinen abrufbar. (LPA)

Die beiden Wiener Jugendlichen Samra K. und Sabina S. reisten 2014 nach Syrien. „Sucht nicht nach uns. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben“, schrieben sie damals in sozialen Netzwerken.

Seither gab es immer mal wieder verschiedene Meldungen über die beiden Mädchen, genaue Angaben fehlten jedoch. Samra soll in Syrien sogar ein Kind geboren haben.

Die Tageszeitung Österreich erhielt nun Informationen eines Insiders. „Die beiden haben mit anderen Frauen in einem Haus gelebt, dienten den Kämpfern. Samra wollte fliehen. Dabei ist sie umgekommen“, heißt es.

Sie sollen dabei zu Tode geprügelt worden sein. Auf Nachfrage der Zeitung beim Verfassungsschutz und dem Außenministerium wurde dies jedoch nicht bestätigt.

Bekräftigen könnte den Verdacht jedoch Verfassungsschutzkreise, die durchsickern ließen, dass sich die Mädchen vor kurzem bei Verwandten und Freunden in Wien meldeten.