Neuer Vertrag wertet Südtirols Forstdienst auf

Das Land Südtirol investiert dafür jährlich zusätzlich rund 1,27 Millionen Euro. Unter anderem steigt die Forstdienstzulage von 33 auf 50 Prozent des Anfangsgehalts der jeweiligen Funktionsebene. Auch Stationsleiter erhalten erstmals eine eigene Zulage. Zudem wurden Regelungen zu Bereitschaftsdiensten, Teilzeit, Dienstkleidung und Gesundheitsüberwachung angepasst.
Personallandesrätin Magdalena Amhof betonte, dass die Anforderungen an den Forstdienst in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen seien. Forstwirtschaftslandesrat Luis Walcher sprach sich außerdem dafür aus, Bürokratie und Verwaltungsarbeit abzubauen, damit die Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Aufgaben vor Ort haben.
Rund 350 Beschäftigte in zwölf Forstämtern betreuen Wälder, Weiden, Almen und Wiesen sowie die Pflanzen- und Tierwelt auf etwa zwei Dritteln der Landesfläche Südtirols.






