Florian Stumfall

20.10.2026

Die Linke und die Islamisten: Ein Pakt mit Folgen

Das Ergebnis der Wahlen in Berlin, wo Linke, das heißt die Erben der DDR-Staatspartei SED, zusammen mit der SPD und den Grünen drauf und dran sind, eine Regierung zu bilden, hat an sich schon weitum Sorgen ausgelöst bis hin zum Entsetzen. Darüber darf man aber nicht vergessen, wie dieses Ergebnis zustande gekommen ist.

Wenn politische Macht zum Spiel mit dem Feuer wird: Berlin könnte zeigen, wie gefährlich ein Bündnis aus Linken und Islamisten werden kann (Symbolbild von Enrico Elzi auf Pixabay).

Stimmen aus fragwürdigem Milieu

Die Analysen zeigen, dass die Linke ihre Verbindungen zu den kriminellen arabischen und türkischen Großfamilien dazu genutzt hat, aus diesem Milieu Stimmen zu gewinnen. Ohne die Islamisten und die kriminellen Clans wäre die Mehrheit nicht zustande gekommen, die sich nun anschickt, die Stadt zu regieren – mit allen Folgen, aus denen man kein Geheimnis macht, von Enteignungen bis hin zum Wahlrecht für Ausländer.

Die Verbindung von islamistischen Kriminellen zur extremen Linken ist nicht allein eine Berliner Erscheinung. Die Folgen eines solchen verheerenden Schulterschlusses sieht man an den Aufständen in französischen Städten wie auch in Belgien und Italien. Die Islamisten und die Linke vereint der Hass auf den bürgerlichen Staat. Doch die Linke übersieht dabei eine wichtige Kleinigkeit: Sie will den Sozialismus, doch die Islamisten etwas ganz anderes: nämlich das Kalifat.

Wenn aus Partnern Gegner werden

Der Bruch des üblen Bündnisses wird dann einsetzen, wenn die Islamisten den Eindruck haben werden, dass sie ihr Ziel auch ohne marxistische Hilfe erreichen können.

Doch dann wäre es nicht nur für die bürgerliche, christliche Welt zu spät, sondern auch für die Linken, denen diesmal die Rolle der nützlichen Idioten zufiele.

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