Schwere Unwetter auf beliebten Urlaubsinseln

Auf den Inseln Skiathos und Skopelos fiel der Strom aus, auf Euböa stürzten zahlreiche Bäume um. Auf Rhodos musste die Feuerwehr eine Frau aus ihrem von Wassermassen eingeschlossenen Auto retten. Von den großen Festlandhäfen Lavrio und Athen dürfen bis auf Weiteres keine Fähren auslaufen.
In der Ägäis toben Winde mit Böen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde. Der Zivilschutz hat für die Inselgruppe der Sporaden, die Urlaubsinsel Kreta und die Region Attika rund um die Hauptstadt Athen höchste Alarmbereitschaft ausgerufen. Die Menschen sind aufgefordert, sich nicht unnötig ins Freie zu begeben. Viele Schulen blieben vorsorglich geschlossen.
Laut staatlichem Wetterdienst Emy soll es den ganzen Mittwoch über weiter stürmen und stark regnen, auf Kreta noch bis in die Nacht hinein. Für Donnerstag gibt es vorerst Entwarnung, bevor das Wetter am Freitag wieder schlechter werden soll.
APA/UT24






