Bauernbund widmet Sonderausgabe den Frauen in der Landwirtschaft

Der Südtiroler Bauernbund (SBB) bringt zum Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 eine Sonderausgabe seiner Fachzeitschrift heraus. Die „Südtiroler Landwirtin“ stellt Frauen vor, die die Landwirtschaft in Südtirol mitgestalten und weiterentwickeln.
Frauen aus verschiedenen Bereichen im Mittelpunkt
Das Heft porträtiert Betriebsinhaberinnen, Wissenschaftlerinnen und Beraterinnen sowie Vertreterinnen der Fachschulen, der Arbeitsgruppe „Frauen in der Landwirtschaft“ und landwirtschaftlicher Genossenschaften. Die Ausgabe wurde von Frauen gestaltet und richtet sich an Frauen und Männer.
„Die ,Südtiroler Landwirtin‘ gibt Frauen eine Bühne, die tagtäglich Verantwortung übernehmen, ihre Betriebe weiterentwickeln und die Zukunft der Landwirtschaft mitgestalten. Die Sonderausgabe macht ihre Leistungen sichtbar und zeigt, wie wichtig ihre Perspektiven für eine starke Landwirtschaft sind“, sagt Landesbäuerin Antonia Egger. Sie dankt allen Beteiligten und gratuliert zur Umsetzung des Projekts.
Auch SBB-Landesobmann Daniel Gasser hebt die Bedeutung der Frauen für die Branche hervor: „Die ,Südtiroler Landwirtin‘ macht sichtbar, welchen unverzichtbaren Beitrag Frauen täglich für die Landwirtschaft leisten. Sie zeigt eindrucksvoll die Kompetenz, Innovationskraft und Verantwortung von Bäuerinnen und Frauen entlang der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette.“
Rückblick auf 45 Jahre Bäuerinnenorganisation
Ein Schwerpunkt der Ausgabe ist das 45-jährige Bestehen der Südtiroler Bäuerinnenorganisation. In einem gemeinsamen Interview blicken die fünf bisherigen Landesbäuerinnen auf die Entwicklung der Organisation zurück und sprechen über Herausforderungen und Perspektiven.
Vorgestellt wird die Sonderausgabe am 15. Oktober beim offiziellen Abschluss des Internationalen Jahres der Bäuerin im Felsenkeller des Versuchszentrums Laimburg. Der Fachabend steht unter dem Motto „Forschung und Praxis im Dialog“. Der Landesbeirat für Chancengleichheit hat die Sonderausgabe finanziell unterstützt.






