Straßenbau und Instandhaltung werden gebündelt

Dafür werden der Straßendienst und die Abteilung Tiefbau organisatorisch zusammengeführt. Das neue Modell soll angesichts einer bevorstehenden Pensionierungswelle sowie neuer Anforderungen durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und technologische Entwicklungen für mehr Effizienz und Zusammenarbeit sorgen.
Die Agentur bleibt vollständig Teil des öffentlichen Landesdienstes. Für die Beschäftigten sollen sich dadurch keine Änderungen ergeben: Die bestehenden Arbeitsverträge und bisherigen Rahmenbedingungen bleiben unverändert. Damit reagiert die Landesregierung auch auf die Kritik von Beschäftigten und Gewerkschaften an früheren Plänen für eine eigene Gesellschaft.
Erhaltung und Neubau sollen weiterhin eigenständig bleiben, künftig aber stärker zusammenarbeiten. Hintergrund sind unter anderem umfangreiche Investitionsprogramme, alternde Bauwerke und zunehmende Herausforderungen durch extreme Wetterereignisse.






