Betrug mit „Handmade“-Masche

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Zwischen dem 10. und 14. September täuschte ein bislang unbekannter Täter die Frau mit der sogenannten „Handmade“-Betrugsmasche. Das Verspreche war, dass sie Montagearbeiten an einem Produkt durchführen solle und dafür eine Provision erhalten.
Um einen solchen „Auftrag“ zu erwerben, überwies das Opfer mehrmals Geld. Zu Beginn wurden ihr tatsächlich kleinere Beträge als Provision ausbezahlt. So entstand der Eindruck, das System funktioniere. In der Folge wurden die geforderten Einzahlungen aber immer höher.
Insgesamt überwies die Frau einen mittleren vierstelligen Eurobetrag an verschiedene Konten. Ein Produkt, an dem sie hätte arbeiten können, erhielt sie nie.






