„Politische Hexenjagd gegen Gudrun Kofler krachend gescheitert“

Like rief Staatsanwaltschaft auf den Plan
Ausgangspunkt der Affäre war ein „Like“ Koflers in den sozialen Medien. In der Folge sei von grünen und linken Politikern sowie von Medien eine Kampagne gegen die Landtagsabgeordnete geführt worden, mit dem Ziel, sie in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken.
Die Auseinandersetzung mündete unter anderem in Rücktrittsforderungen und der Aufhebung von Koflers parlamentarischer Immunität durch die anderen Parteien im Tiroler Landtag. Daraufhin nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen auf. Diese sind nun eingestellt worden. Nach Darstellung Knolls habe sich damit eindeutig ergeben, dass Kofler nichts vorzuwerfen sei.
Eine krachende Ohrfeige
Sven Knoll bezeichnet die Einstellung als „krachende Ohrfeige“ für jene, die aus einem konstruierten Verdachtsfall eine politische Hinrichtung hätten machen wollen. Die gegen Kofler erhobenen Anschuldigungen seien damit „wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen“.
„Gudrun Kofler ist eine tadellose Demokratin, eine aufrechte Tirol-Patriotin und eine Frau, die trotz einer massiven politischen und medialen Hetzkampagne Haltung bewiesen hat“, so Knoll. Er gratuliere Kofler und freue sich mit ihr über den „Sieg der Gerechtigkeit“.
„Gudrun, wir sind stolz auf dich!“.
Kritik richtet Sven Knoll auch an die Medien. Journalisten müssten Distanz, Fairness und Professionalität wahren, anstatt ihre persönliche politische Gesinnung zur medialen Wahrheit zu erklären oder politisch Andersdenkende an den Pranger zu stellen. Wer politische Weltanschauung mit journalistischer Objektivität verwechsle, beschädige nicht nur den Ruf einzelner Menschen, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Medien.
Knoll fordert deshalb, dass Medien über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens und die damit verbundene Entlastung Koflers ebenso ausführlich berichten wie zuvor über die gegen sie erhobenen Vorwürfe.
Abschließend stellt sich Knoll demonstrativ hinter die Landtagsabgeordnete: „Gudrun, wir sind stolz auf dich!“.






