Südtirol zahlt 1,94 Millionen Euro an Entwicklungshilfe

Lob von Pamer
„Sie setzen damit ein konkretes Zeichen des solidarischen Zusammenhalts“, sagt Landesrätin Rosmarie Pamer (SVP).
Bei einem Besuch mehrerer Projekte in Uganda habe sie sich selbst ein Bild von der Arbeit der Südtiroler Vereinigungen und deren Einsatz für die Hilfe zur Selbsthilfe machen können.
Zu den geförderten Vorhaben gehört etwa der Bau eines Kindergartens für 180 Kinder in Huarez in Peru. Die Associazione La goccia will damit den Zugang zu hochwertiger Bildung verbessern.
Nachhaltiger Zugang zu Trinkwasser
Im afrikanischen Benin setzt das Gruppo Missionario „Un pozzo per la vita“ Meran das Projekt „Mama, ich habe Durst“ um.
In neun Dörfern sollen Wasser- und Fotovoltaikanlagen entstehen. Rund 16.700 Menschen sollen dadurch einen besseren und nachhaltigeren Zugang zu Trinkwasser erhalten.
Auch in Tansania wird ein Schulprojekt unterstützt. Das Missionskomitee Bozen EO plant in Segu Juu den Bau von zwei Schlafsälen sowie Waschräumen und Toiletten für die Trinity School. Davon sollen rund 200 Internatsschüler profitieren. Das Vorhaben ist Teil eines größeren Projekts zum Bau eines gesamten Schulkomplexes, das ebenfalls von der Region Trentino-Südtirol finanziert wird.






