„Links-woke Kunst“ für 1,7 Millionen Euro? FPÖ attackiert Land Tirol

Achhorner zeigt sich in einer Aussendung „fassungslos“ über die Pläne zum Ankauf der Sammlung. Auslöser für den Stopp waren Medienberichte, wonach sich in der umfangreichen Sammlung auch Darstellungen von minderjährigen Knaben befinden sollen. Das Land Tirol und die Tiroler Landesmuseen hatten daraufhin erklärt, die Bemühungen um den Ankauf der gesamten Sammlung nicht weiterzuverfolgen.
FPÖ spricht von „Skandal“
„Es ist ein absoluter Skandal, dass Tirols ÖVP-Landeshauptmann und Kulturlandesrat Anton Mattle überhaupt daran denken konnte, links woke ‚skandalöse Päderasten Kunst‘ anzukaufen, mit Steuergeldern wohlgemerkt“, erklärt Achhorner.
Die FPÖ-Kultursprecherin sieht in der Causa einen Beleg für fehlende Konzepte in der Kulturpolitik des Landes. „Die Causa Ankauf des Nachlasses von Weiermair offenbart die Konzeptlosigkeit von LH Mattle in kulturellen Belangen“, so Achhorner.
Kritik an Kosten von 1,7 Millionen Euro
Zusätzlich hinterfragt Achhorner den Einsatz öffentlicher Mittel für den Ankauf von Kunstwerken in der aktuellen wirtschaftlichen Situation.
„Kunstankäufe durch die öffentliche Hand in Zeiten der Hyperinflation und der Teuerungswelle beinhalten sowieso einen schlechten Beigeschmack“, sagt die FPÖ-Abgeordnete.
1,7 Millionen Euro seien aus ihrer Sicht nicht vertretbar gewesen. „Das hätten wir im Tiroler Landtag niemals mitgetragen, und schon gar nicht hätten wir den Ankauf von links-woker ‚skandalöser Päderasten Kunst‘ gebilligt“, erklärt Achhorner.
Der geplante Ankauf von 324 Werken für das Ferdinandeum wurde vom Land Tirol und den Landesmuseen nach Bekanntwerden der neuen Informationen ausgesetzt. Eine konkrete Stellungnahme zu den von Medien berichteten Darstellungen gab es vonseiten des Landes nicht.






