Spanien und England im Viertelfinale

Im Mittelpunkt waren das iberische Duell zwischen Portugal und Spanien in Dallas. Auch ein Aufeinandertreffen zweier Generationen mit dem 18-jährigen Lamine Yamal und dem 41-jährigen Cristiano Ronaldo. Lange steuerte die Partie auf eine Verlängerung zu bis der eingewechselte Mikel Merino in der Nachspielzeit doch noch traf: In der ersten Minute der Nachspielzeit erzielte er das entscheidende 1:0.
Für Spanien ist es ein besonderer Erfolg: Der Europameister steht erstmals seit dem WM-Titel 2010 wieder im Viertelfinale und ist bei diesem Turnier weiterhin ohne Gegentor. Für Ronaldo dagegen ist die WM beendet. Im Viertelfinale trifft Spanien am kommenden Freitag in Los Angeles auf die USA oder Belgien.
Bereits zuvor hatte England für klare Verhältnisse gesorgt: Die Engländer setzten sich mit 3:2 gegen Co-Gastgeber Mexiko durch, Jude Bellingham und Harry Kane trafen dabei. Mexiko ist damit ausgeschieden, England trifft im Viertelfinale am Samstag in Miami auf Norwegen.
Unterm Strich heißt das: Weiter sind Spanien und England. Ausgeschieden sind Portugal und Gastgeber Mexiko.






