von mmh 03.07.2026 09:41 Uhr

FPÖ setzt sich durch: Dienstzeitreform soll Polizisten nicht schaden

Im Tiroler Landtag ist ein dringlicher Antrag zum Dienstzeitmanagement bei der Exekutive angenommen worden. Damit soll sichergestellt werden, dass geplante Reformen der Dienstzeiten für Polizisten in Tirol zu keinen finanziellen Nachteilen führen.

Markus Abwerzger (Foto: FPÖ)

FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigte sich nach der Entscheidung zufrieden und sprach von einem Erfolg für die Exekutivbediensteten.

„FPÖ wirkt“ – Fokus auf Einkommen und Arbeitsbedingungen

„Die FPÖ wirkt. Eine weitere Initiative der Freiheitlichen wurde im Landtag angenommen“, erklärte Abwerzger. Mit dem Antrag sei erreicht worden, dass die Tiroler Landesregierung bei der Bundesregierung darauf hinwirkt, dass die geplante Reform der Dienstzeiten im Exekutivdienst zu keinen finanziellen Nachteilen für die Exekutivbediensteten in Tirol führt. Die Erkenntnisse aus dem laufenden Probebetrieb müssten dabei berücksichtigt werden.

Abwerzger sprach von einem klaren Erfolg für die Exekutivbediensteten im Land.

Attraktivität der Exekutive im Fokus

Besonders wichtig sei laut Abwerzger, dass die Polizei auch künftig ein attraktiver Arbeitgeber bleibe. Ein neues Dienstzeitsystem müsse die Planungsflexibilität in enger Abstimmung mit den Polizeibediensteten erhöhen, um das hohe Sicherheitsniveau in Österreich und Tirol zu erhalten.

Polizisten würden täglich Herausragendes für die Sicherheit der Bevölkerung leisten und verdienten dafür Respekt, faire Arbeitsbedingungen sowie keine finanziellen Einbußen durch Reformen von oben.

FPÖ kündigt Kontrolle der Umsetzung an

Der angenommene Antrag stelle klar, dass bei der Reform der Dienstzeiten die Interessen der Betroffenen im Vordergrund stehen müssen. Die FPÖ werde die Umsetzung des Landtagsbeschlusses genau beobachten und sich auch künftig für attraktive Rahmenbedingungen in der Exekutive einsetzen, so Abwerzger abschließend.

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