von lif 04.06.2026 07:54 Uhr

Tiroler Redetalente glänzen beim Bundesfinale

Beim Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 in Wien haben Tirols Nachwuchstalente überzeugt. Gleich drei der zehn Tiroler Landessieger erreichten bei dem dreitägigen Bewerb einen Stockerlplatz.

(v.l.): Jugendlandesrätin Astrid Mair mit den Kategorie-Sieger v. li. Rebecca Edinger, Adriane Sofia Aschaber, Lillian Kilic, Laurin Fellner, Carina Arzbacher, Greta Reinecke, Sofia Migliorini, Caroline Klingler und Lena Sokic (auf dem Foto fehlt Ilian Foidl). (© Land Tirol/Trenker)

Das Finale endete am Mittwoch (3. Mai). Zehn Tiroler Landessieger traten mit ihren selbst gewählten Themen gegen die Teilnehmer der anderen Bundesländer an. Drei von ihnen kehrten mit einer Top-Platzierung zurück: Lilian Kilic belegte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Mittleren Schulen den dritten Platz, Adriane Sofia Aschaber erreichte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Polytechnischen Schulen Rang zwei, und Ilian Foidl sicherte sich in der Kategorie Spontanrede ebenfalls den zweiten Platz. Um den Erfolgreichen persönlich zu gratulieren, lädt Jugendlandesrätin Astrid Mair die Tiroler Teilnehmer ins Landhaus nach Innsbruck ein.

„Als Jugendlandesrätin von Tirol gratuliere ich herzlich unseren Tiroler Redetalenten, die mit viel Elan, persönlicher Überzeugung und großem Einsatz am Bundesfinale teilgenommen haben“, betonte Mair. Es erfülle sie mit Stolz, so viele junge Talente im Land zu sehen, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung mutig wahrnähmen. „Gerade in der heutigen Zeit leisten sie damit einen unverzichtbaren Beitrag für eine demokratische Gesellschaft und sind auch Vorbilder für unsere Jugend.“

Die Tiroler Stockerlplätze

  • Klassische Rede / Polytechnische Schulen: 2. Platz für Adriane Sofia Aschaber zum Thema „Trauma – Aus Schmerz wird Stimme“
  • Klassische Rede / Mittlere Schulen: 3. Platz für Lilian Kilic zum Thema „Nostalgie“
  • Spontanrede: 2. Platz für Ilian Foidl

Weitere Tiroler Teilnehmer

Ebenfalls erfolgreich dabei waren Carina Arzbacher (MS Zell am Ziller) mit „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“, Laurin Fellner (HTL Jenbach) mit „Die Diktatur der Perfektion“, Rebecca Edinger (TFBS Kitzbühel) mit „Wer bin ich und wer will ich sein?“ sowie das Team aus Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke und Lena Sokic (BRG Wörgl) in der Kategorie Sprachrohr mit „Teuflische Angelegenheit“.

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