von lif 29.05.2026 12:18 Uhr

„Familien und Ehrenamtliche dürfen nicht länger im Stich gelassen werden!“

Mit großer Enttäuschung verfolgt die Bezirksleitung der Süd-Tiroler Freiheit Burggrafenamt-Passeier die politische Entwicklung der vergangenen Monate. Besonders im Bereich des Ehrenamts zeige sich immer deutlicher: „Große Versprechen wurden gemacht, konkrete Verbesserungen bleiben jedoch aus.“

Bild: APA

Vor den Wahlen und bei zahlreichen öffentlichen Auftritten wurden den Bürgern mehr Bürgernähe, stärkere Unterstützung für Familien, soziale Sicherheit und echte Hilfe für Vereine und Ehrenamtliche versprochen. „Doch gerade das Ehrenamt steht vielerorts mit dem Rücken zur Wand. Vereine, soziale Initiativen und freiwillige Helfer leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit für unsere Gemeinden. Trotzdem fühlen sich viele von der Politik im Stich gelassen. Während ständig von Wertschätzung gesprochen wird, fehlen konkrete Entlastungen und wirksame Unterstützungsmaßnahmen. Das Ehrenamt, das tragende Säule vieler Gemeinden ist, fühlt sich zunehmend im Stich gelassen“, hält die Bewegung fest.

Auch viele Familien würden zunehmend spüren, dass politische Versprechen oft nur auf dem Papier bestehen. Die Lebenshaltungskosten steigen, die Bürokratie wächst ständig weiter, Belastungen nehmen zu und echte Hilfe kommt bei den Bürgern kaum an. Zwischen den Ankündigungen der Landesregierung und dem Alltag der Menschen klaffe eine immer größere Lücke. Die Bezirksleitung Burggrafenamt–Passeier fordert deshalb mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen, die konsequente Einhaltung politischer Versprechen sowie eine stärkere Unterstützung der einheimischen Bevölkerung. „Familien, Vereine und Ehrenamtliche brauchen keine weiteren leeren Versprechen, sondern konkrete Maßnahmen und spürbare Entlastungen!“

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