Krankenhaus Innichen wird erweitert

Geplant sind unter anderem die Wiederherstellung des historischen Zugangs von der Attostraße, eine bessere Trennung der Verkehrsströme zwischen regulären Nutzern und der Notaufnahme, die Erweiterung der Empfangs- und Aufnahmeräume, der Abbau architektonischer Barrieren sowie die Modernisierung des OP-Traktes, berichtet der Bürgermeister von Innichen, Klaus Rainer, in einer Aussendung. Zudem wird das Krankenhaus mit Bettenaufzügen ausgestattet, die auch im Brandfall genutzt werden können. Weitere neue Ambulatorien sollen das medizinische Angebot zusätzlich stärken und ausbauen.
Durch die Baustelle stehen derzeit allerdings deutlich weniger Parkplätze direkt beim Krankenhaus zur Verfügung. Die Bevölkerung wird daher gebeten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Besonders praktisch sei die Buslinie 447 (Bahnhof Innichen – Winnebach) mit direkter Haltestelle beim Krankenhaus. Wer mit dem Auto anreist, wird ersucht, auf die nahegelegenen Ausweichparkplätze auszuweichen: den Parkplatz Ost, rund 300 Meter entfernt (drei bis fünf Gehminuten), mit bis zu drei Stunden kostenlosem Parken mittels Gratisticket am Parkautomaten, oder den Parkplatz beim Erlebnisbad Acquafun Innichen, etwa 200 Meter entfernt (zwei bis drei Gehminuten), mit kostenlosem Parken für eine Stunde mittels Gratisticket am Parkautomaten.
In den meisten Fällen gelangen Besucher schneller ans Ziel, wenn sie direkt die peripheren Parkplätze anfahren, anstatt in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses nach freien Stellplätzen zu suchen.
Die Gemeindeverwaltung Innichen und das Krankenhaus Innichen bitten um Verständnis für die vorübergehenden Unannehmlichkeiten. Die dringend notwendigen Modernisierungsarbeiten stellen einen wichtigen Schritt für eine zukunftsfitte Gesundheitsversorgung im Hochpustertal dar.






