Im Death Valley am Limit: Berliner Extremsportler kennt keine Pause

14 Marathons ohne echte Pause
Saatçi startete am 5. Mai im Badwater Basin im berüchtigten Death Valley an der US-Westküste. Sein Ziel ist der Santa Monica Pier in Los Angeles. Die Strecke entspricht rund 14 Marathons am Stück.
Um die selbst gesetzte Zeitvorgabe einzuhalten, darf der Berliner kaum pausieren. Statt regulärem Schlaf setzt er auf extrem kurze Erholungsphasen. Bisher machte er lediglich sehr kurze Schlafpausen von rund 15 Minuten, bevor er die Bewegung wieder aufnimmt. Der klassische Schlaf wird damit praktisch durch langsame Erholungsläufe ersetzt.
Neben der Distanz warten 5700 Höhenmeter, lange Highway-Abschnitte, dichter Verkehr, monotone Strecken und extreme Hitze auf ihn.
Begleitet von großem Support-Team
Unterwegs wird Saatçi von einem umfangreichen Support-Team begleitet. Dazu gehören medizinische Betreuung, ein Produktionsteam für den Livestream sowie mehrere Begleitfahrzeuge, die Versorgung und Organisation entlang der Strecke sicherstellen. Insgesamt ist von einer großen Crew die Rede, die die gesamte Challenge logistisch absichert.
Schon früher sorgte er für Aufsehen
Der Extremsportler machte bereits in den vergangenen Jahren mit außergewöhnlichen Projekten Schlagzeilen. 2024 lief er von Berlin nach New York – über 3000 Kilometer. 2025 folgte eine ähnliche Strecke quer durch Japan. Mittlerweile steht Saatçi auch bei Red Bull unter Vertrag.
Fortschritt live im Netz
Die aktuelle Challenge kann rund um die Uhr live auf YouTube verfolgt werden. Um sein Ziel zu erreichen, muss Saatçi spätestens am morgigen 9. Mai gegen 11 Uhr die Ziellinie in Los Angeles überqueren. Seine bisherigen Leistungen haben bereits viele Kritiker verstummen lassen – nun will er erneut zeigen, wozu der menschliche Körper fähig ist.
UT24 drückt Arda Saatçi weiterhin die Daumen für diese außergewöhnliche Herausforderung.






