von ih 30.04.2026 06:09 Uhr

Vermeintlicher Notfall im Inn sorgt für Großeinsatz

Am Mittwochabend hat ein vermeintlicher Notfall im Inn in Innsbruck einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst – doch am Ende kam alles anders als gedacht.

APA/Archiv

Am Mittwoch gegen 18:50 Uhr ging die Meldung ein, dass im Bereich der Freiburgerbrücke eine Person im Inn treiben soll. Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte an und starteten eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion. Polizei, Berufsfeuerwehr, Wasserrettung, Rotes Kreuz sowie ein Notarzthubschrauber beteiligten sich an dem Einsatz.

Während der laufenden Maßnahmen verdichteten sich jedoch die Hinweise, dass es sich bei dem gesichteten Objekt nicht um einen Menschen handeln könnte. Schließlich stellte sich heraus: Der vermeintliche Körper im Wasser war lediglich ein Ball, der im Inn trieb.

Die Wasserrettung barg den Gegenstand, woraufhin die Suche gegen 19:35 Uhr eingestellt wurde. Der Einsatz konnte ohne weitere Zwischenfälle beendet werden.

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