von ih 24.04.2026 12:00 Uhr

Holzbau als Motor der Bauwende

Beim Holzbaukongress 2026 im Forum Brixen wurde deutlich: Holz entwickelt sich zunehmend zum Schlüssel einer nachhaltigen Bauwirtschaft. Rund 200 Vertreter aus Holzbranche, Architektur und Ingenieurwesen diskutierten über Chancen, Innovationen und Strategien rund um den Baustoff der Zukunft.

Im Bild: Die Akteure des diesjährigen Holzbaukongresses (v.l.n.r.) 1 Reihe Holger König, Barbara Weissnegger, Richard Nagler, Matthias Piazzi, Konrad Blaas , Zoia Reiterer, Florian Oberhauser, Roland Rossi, (2.Reihe v.l.n.r.) Helene Thaler, Jörg Koppelhuber, Hansjörg Steiner, Georg Fliri , Thomas Reiterer, Michael Stauder, Roland Ploner, Walter Pöhl, Andreas Burgherr, Mike Marseiler, Peter Brugger - Foto © lvh

Im Mittelpunkt standen die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile von Holz. Als nachwachsender Rohstoff punktet es mit einer hervorragenden CO₂-Bilanz, hoher Tragfähigkeit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Gleichzeitig stärkt der Holzbau die regionale Wertschöpfung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Branchenvertreter betonten unisono das große Potenzial: Holz sei längst nicht mehr nur traditioneller Baustoff, sondern ein innovatives Material mit wachsender Bedeutung. Entscheidend für den weiteren Erfolg seien vor allem eine enge Zusammenarbeit zwischen Planung, Handwerk und Industrie sowie gezielte Fördermaßnahmen.

Auch fachlich bot der Kongress zahlreiche Einblicke: Experten präsentierten moderne Bauweisen, neue Anforderungen an Holzfassaden sowie die Rolle des Holzbaus im Klimaschutz. Dabei wurde deutlich, dass Holz längst höchsten technischen und sicherheitstechnischen Ansprüchen gerecht wird.

Das Fazit der Veranstaltung ist klar: Ob im privaten Wohnbau oder bei öffentlichen Projekten – Holz etabliert sich zunehmend als tragende Säule einer zukunftsfähigen Bauwirtschaft.

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