Kritik an Verteilung der Sozialhilfe im Eisacktal

Besonders kritisch bewertet die Süd-Tiroler Freiheit den Anteil von Nicht-Staatsbürgern unter den Empfängern. Demnach sind 544 der Unterstützten – etwa 34 Prozent – keine italienischen Staatsbürger, sondern stammen aus anderen EU-Ländern oder Drittstaaten.
Der Bezirkssprecher der Süd-Tiroler Freiheit im Eisacktal, Andreas Köck, sieht darin eine problematische Entwicklung. Er kritisiert, dass ein erheblicher Teil der Sozialleistungen an Personen ohne italienische Staatsbürgerschaft fließe, während gleichzeitig die Belastung für die einheimische Bevölkerung steige.
Gerechtere Verteilung sicherstellen
Die Eisacktaler STF fordert daher ein Umdenken in der Sozialpolitik. Insbesondere sollen Sozialleistungen für Nicht-EU-Bürger reduziert werden, um Fehlanreize zu vermeiden und die Mittel stärker auf Einheimische zu konzentrieren.
Nach Ansicht der Bezirksleitung der Süd-Tiroler Freiheit sei es Aufgabe der Politik, klare Prioritäten zu setzen und eine aus ihrer Sicht gerechtere Verteilung der Sozialhilfe sicherzustellen.






