Kampagne „No Credit 2026“ setzt auf echte Unfallgeschichten

An der Kampagne beteiligt sind unter anderem das Italienische Rote Kreuz, das Weiße Kreuz, Feuerwehren sowie Polizei- und Sicherheitsbehörden. Ziel ist es, die oft unsichtbare Perspektive der Einsatzkräfte sichtbar zu machen und das Bewusstsein für verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu stärken.
Im Fokus stehen wahre Geschichten aus dem Einsatzalltag: von tödlichen Unfällen mit Kindern über schwere Motorradkollisionen bis hin zur Betreuung von Hinterbliebenen. Diese Erlebnisse zeigen, wie dramatisch die Folgen von Unachtsamkeit im Straßenverkehr sein können.
Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider (SVP) betonte, dass jeder Unfall oft auf einen kurzen Moment der Ablenkung zurückzuführen sei. Durch das Teilen dieser Erfahrungen wolle man die Bevölkerung wachrütteln und zu mehr Aufmerksamkeit bewegen.
Begleitet wird die Kampagne von Kurzfilmen, die reale Einsätze nachzeichnen. Laut Koordinator Lukas Nothdurfter sollen diese stärker wirken als reine Statistiken und verdeutlichen, wie schnell alltägliche Situationen in Tragödien enden können. Die Botschaft der Kampagne ist klar: Verkehrssicherheit geht alle an – jeden Tag und auf jeder Straße.






