von lif 13.04.2026 11:08 Uhr

Gröden: Ordnungshüter rückten fast 1.900 Mal aus

Mit dem Ende der Skisaison in Gröden und auf der Seiser Alm ziehen die Behörden von Ortisei Bilanz.

Bild: APA

Rund 20 Beamte patrouillierten täglich die Skigebiete und rückten in der gesamten Saison zu fast 1.900 Einsätzen aus. Das Spektrum reichte von leichten Verletzungen und orthopädischen Traumata bis hin zu lebensbedrohlichen Notfällen. In mehreren Fällen führten die Einsatzkräfte direkt auf der Piste Herzdruckmassagen durch und setzten Defibrillatoren ein. Koordiniert wurden die Einsätze gemeinsam mit den Rettungshubschraubern Aiut Alpin Dolomites und Pelikan, dem Roten Kreuz sowie dem Alpinen Rettungsdienst Gröden.

Kontrollen und Verstöße

Neben den Rettungseinsätzen kontrollierten die Ordnungshüter auch die Einhaltung der Pistenregeln. Geahndet wurden unter anderem das Fahren ohne Helm und das Fehlen einer Haftpflichtversicherung. Auch gegen Drogenkonsum und illegalen Handel wurde vorgegangen. Besonders im Fokus: falsche Skilehrer, die ohne Zulassung unterrichteten und damit sowohl Schüler als auch zugelassene Skilehrer gefährdeten.

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