Bessere Busse für blinde und sehbehinderte Menschen in Südtirol

Im Mittelpunkt des Treffens standen konkrete Maßnahmen für mehr Selbstständigkeit im Alltag: die Verbesserung der akustischen Fahrgastinformationen, die akustische Außenansage der Buslinien sowie die Schulung des Fahrpersonals durch interne Weiterbildungen und Workshops. Ressortdirektor Martin Vallazza betonte die Bedeutung des Dialogs: „Wir nehmen die vorgebrachten Anliegen ernst und freuen uns über diesen Austausch. Die Optimierung der akustischen Fahrgastinformation schreitet laufend voran.“
Bereits im vergangenen Jahr wurde gemeinsam mit dem Verband ein Workshop für angehende Fahrer organisiert. SASA-Präsidentin Astrid Kofler betonte das Engagement ihres Unternehmens: „Wir sind darum bemüht, unser Fahrpersonal gut für die besonderen Herausforderungen von Menschen mit Sehbehinderungen zu sensibilisieren.“ Diese Initiativen sollen auch 2026 fortgesetzt werden, berichtet das LPA in einer Aussendung.Â
Verbandspräsidentin Ines Mair hob hervor, wie wichtig solche Austauschformate seien, um konkrete Bedürfnisse sichtbar zu machen und gemeinsam Lösungen zu finden.






