von lif 03.04.2026 13:47 Uhr

Trump: Brücken im Iran nächste Ziele, dann Kraftwerke

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit härteren Angriffen auf die Infrastruktur des Landes gedroht. Das US-Militär habe noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was im Iran noch übrig sei, so Trump auf seiner Plattform Truth Social. 

Bild: APA/AFP/POOL

„Brücken als Nächstes, dann Kraftwerke!“ Er ergänzte: „Die neue Führung des Regimes weiß, was getan werden muss.“ Und das müsse schnell geschehen. Es blieb zunächst unklar, was genau er damit meinte. Wahrscheinlich bezog er sich auf seine früheren Äußerungen, wonach sich die Führung in Teheran zur Beendigung des Kriegs auf einen Deal einlassen müsse, bevor es zu spät sei und nichts mehr vom Land übrig bleibe. Für den Fall, dass der Iran eine Übereinkunft mit den USA ablehnen sollte, hat Trump dem Teheran schon mehrfach mit Angriffen auf Kraftwerke und Strominfrastruktur gedroht. 

Zuvor hatte das Militär am Donnerstag eine wichtige Autobahnbrücke bei Teheran bombardiert. Das iranische Staatsfernsehen und die Nachrichtenagentur FARS berichteten – unter Berufung auf den stellvertretenden Gouverneur der Provinz – von acht Toten und 95 Verletzten. Die amerikanisch-israelischen Angriffe im Iran dauern inzwischen seit fast fünf Wochen an.

APA/UT24

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