von mmh 02.04.2026 15:39 Uhr

Pendler entlasten: STF fordert mehr Homeoffice wegen hoher Spritpreise

Die hohen Spritpreise stellen laut der Süd-Tiroler Freiheit eine erhebliche finanzielle Belastung für Pendler dar, insbesondere für jene, die auf das Privatauto angewiesen sind. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, fordert deshalb Arbeitgeber auf, Arbeitnehmern bei einer flexiblen Gestaltung von Homeoffice stärker entgegenzukommen.

Bernhard Zimmerhofer, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit (Bild: STF)

Homeoffice als mögliche Entlastung

Laut Zimmerhofer wird es angesichts der politischen Weltlage kein rasches Ende der Energiekrise geben. Daher sei es notwendig, Alternativen anzubieten – vor allem für jene Menschen, die von steigenden Energiepreisen besonders betroffen sind.

Als mögliches Mittel nennt er die verstärkte Nutzung von Homeoffice. Beschäftigte sollten die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeit statt im Büro von zu Hause aus zu erledigen. Bereits während der Corona-Zeit habe sich diese Arbeitsform positiv ausgewirkt und bewährt.

Appell an Zusammenarbeit und Energieautarkie

„Um diese aktuellen Krisen zu meistern, braucht es die Zusammenarbeit aller“, so Zimmerhofer. Langfristig müsse zudem auf eine möglichst große Energieautarkie des Landes hingearbeitet werden, um die Krisenfestigkeit zu erhöhen.

Der Appell richtet sich laut Süd-Tiroler Freiheit sowohl an Arbeitgeber als auch an die Politik, um Pendler angesichts der hohen Spritkosten zu entlasten.

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