Gewalt gegen Frauen- Tabuthema Migration?

Gleichzeitig werfen die Freiheitlichen politischen Gegnern vor, bestimmte Aspekte der Gewaltdebatte bewusst auszublenden. In Deutschland würden laut Stauder insbesondere linke und grüne Kräfte den Fokus auf Themen wie „Hate Speech“, digitale Gewalt oder politische Gegner legen, während andere Bereiche nicht ausreichend thematisiert würden.
Kritik an politischer Debatte
Die Freiheitlichen vertreten die Ansicht, dass Gewalt durch Migranten in der öffentlichen Diskussion zu wenig berücksichtigt werde. Laut Stauder werde dies häufig als Einzelfälle dargestellt und nicht ausreichend offen angesprochen.
Auch in Südtirol sieht er ähnliche Entwicklungen. Gewalt im Zusammenhang mit Migration sei aus seiner Sicht ein sensibles Thema, das von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen nicht ausreichend diskutiert werde.
Verweis auf Sicherheitsstudie
Zur Untermauerung ihrer Position verweisen die Freiheitlichen auf die Südtiroler Sicherheitsstudie 2025. Demnach hätten viele Frauen ihre größten Ängste nicht im privaten Umfeld, sondern im öffentlichen Raum – etwa in Verkehrsmitteln oder auf öffentlichen Plätzen.
Abschließend betonen die Freiheitlichen, dass diese Aspekte in der Debatte stärker berücksichtigt werden müssten und sprechen sich für eine offenere Diskussion aus.






