von ih 22.03.2026 10:20 Uhr

Austausch über Zukunft der Seniorenbetreuung in Südtirol

Die Herausforderungen in der Seniorenbetreuung sind im Mittelpunkt eines Treffens zwischen der Präsidentin des Verbandes der Seniorenwohnheime Südtirols, Martina Ladurner, Direktor Oswald Mair und der Landesrätin für Wohnbau, Sicherheit und Gewaltprävention, Ulli Mair gestanden. Das Gespräch wurde von allen Beteiligten als konstruktiv und lösungsorientiert beschrieben.

Im Austausch mit Landesrätin Ulli Mair ging es vor allem um die Schaffung neuer, attraktiver Wohnmöglichkeiten für Pflegekräfte. V.l.n.r. Ressortdirektor Luca Critelli, Landesrätin Ulli Mair, VdS Präsidentin Martina Ladurner, VdS Direktor Oswald Mair.

Ein zentrales Thema war die Verbesserung der Wohnmöglichkeiten für Pfleger, insbesondere für jene, die von außerhalb nach Südtirol kommen. Dabei wurden erste Grundkonzepte erörtert, um die Attraktivität der Arbeitsplätze im Pflegebereich zu steigern und dem Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken.

In diesem Zusammenhang spielte auch der sogenannte gemeinnützige Wohnbau eine wichtige Rolle. Hierzu soll es künftig vertiefende Gespräche zwischen dem zuständigen Ressort und dem Verband geben.

Darüber hinaus tauschten sich die Gesprächspartner über aktuelle Entwicklungen in der dualen Ausbildung von Pflegehelfern aus. Ziel sei es, die Ausbildung weiter zu stärken und den steigenden Anforderungen im Pflegebereich gerecht zu werden.

Alle Beteiligten unterstrichen die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und Interessenvertretungen, um die Pflege und Betreuung älterer Menschen in Südtirol nachhaltig weiterzuentwickeln.

Der Verband der Seniorenwohnheime Südtirols (VdS) vertritt die Interessen der Einrichtungen im Land und setzt sich für eine kontinuierliche Verbesserung der Pflege- und Betreuungsangebote ein.

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