von mmh 11.03.2026 17:09 Uhr

Achammer in München: Deutschsprachige Kultur im digitalen Zeitalter stärken

Über die Zukunft der kulturellen Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum sowie die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) im Kulturbereich haben Vertreter mehrerer Länder und Regionen bei einem Treffen in München beraten. Mit dabei war auch der Landesrat für deutsche Kultur, Philipp Achammer.

Im Bild von links: Philipp Achammer, Carine Bachmann, Wolfram Weimer, Sabine Monauni, Sepp Schellhorn, Eric Thill (Foto: BKM/Photothek)

Der deutsche Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hatte zu dem Treffen der deutschsprachigen Kulturminister eingeladen. Teilgenommen haben neben Achammer unter anderem Sabine Monauni, Ministerin für Äußeres, Umwelt und Kultur des Fürstentums Liechtenstein, Eric Thill, Kulturminister von Luxemburg, der österreichische Staatssekretär Sepp Schellhorn sowie Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamts für Kultur der Schweiz.

Zusammenarbeit für deutsche Sprache und Kultur

Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Förderung der deutschen Sprache und der kulturellen Vielfalt, insbesondere im digitalen Umfeld. Diskutiert wurden auch die Auswirkungen der rasanten Entwicklung von Künstlicher Intelligenz auf Kultur, Kreativwirtschaft und kulturelles Erbe.

„In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist der Austausch wichtiger denn je“, betonte Achammer. „Er ermöglicht es, die Chancen der KI effizient zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.“

KI als Chance und Herausforderung

Die Teilnehmenden einigten sich darauf, die Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz künftig zu vertiefen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die kulturelle und sprachliche Vielfalt des deutschsprachigen Raums auch im digitalen Zeitalter präsent bleibt.

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