Nächtlicher Stadelbrand in Lajen fordert mehrere Feuerwehren

Alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Peter / Lajen am 26. Februar um 03.19 Uhr. In den frühen Morgenstunden rückten die Einsatzkräfte zum Brandort aus. Schon bei der Ankunft zeigte sich das Ausmaß des Feuers: Der Stadel brannte lichterloh.
Fokus auf Schutz des Waldes
Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einem Waldgebiet lag das Hauptaugenmerk der Löscharbeiten auf dem Schutz der angrenzenden Vegetation. Durch rasches und gezieltes Eingreifen gelang es den Feuerwehren, eine Ausbreitung der Flammen auf den nahen Wald zu verhindern.
Während des Brandverlaufs kam es zur Explosion mehrerer im Stadel gelagerter Gasflaschen. Die Situation erforderte besondere Vorsicht und erhöhte die Gefährdung für die Einsatzkräfte zusätzlich.
Explosionen erschweren Einsatz
Umgehend wurde eine sichere Löschwasserversorgung errichtet. In weiterer Folge führten die Feuerwehren umfangreiche Nachlöscharbeiten durch, um verbliebene Glutnester abzulöschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Der Einsatz dauert weiterhin an und stellt die Feuerwehren aufgrund der nächtlichen Bedingungen und der exponierten Lage vor besondere Herausforderungen.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr St. Peter / Lajen standen auch die Feuerwehren Lajen, Albions, Runggaditsch und St. Ulrich im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst sowie die zuständigen Behörden.






