von lif 20.02.2026 13:18 Uhr

„Welche Schule soll ich wählen?“ – 14.300 Mal um Rat gefragt

Welche Oberschule soll ich nach der Mittelschule besuchen? Wo kann ich ein bestimmtes Fach studieren? Welcher Beruf wäre der richtige für mich? Welche Möglichkeiten der Neuorientierung gibt es für Erwachsene? Fragen wie diese hört man im Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung vielfach. Insgesamt 14.300 Personen sind im Jahr 2025 im Kontakt mit den Mitarbeitern des Amtes gewesen. 

APA/ZB

Diese haben 5.689 Beratungsgespräche in über 12.000 Beratungsstunden durchgeführt. Bei 41 Prozent der ratsuchenden Jugendlichen und Erwachsenen diagnostische Tests zum Einsatz, bei denen Interessen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale analysiert wurden, um dadurch passende Ausbildungs-, Studien- oder Berufsfelder zu identifizieren, so das Landespresseamt Südtirol in einer Aussendung. Auch an zahlreichen Schulen war das Amt präsent und konnte damit zahlreiche Schüler direkt erreichen. „Das Amt leistete 2025 einen bedeutenden Beitrag zur Bildungs- und Berufsorientierung und stärkte seine Rolle als zentrale Anlaufstelle für Jugendliche, Eltern und Schulen“, betont Landesrat Philipp Achammer. 2025 entstanden zudem zahlreiche neue Informationsmaterialien, darunter eine Broschüre in leichter Sprache, eine italienische Elternbroschüre, schulbezogene Orientierungshilfen sowie mehrsprachige Videos zum Bildungssystem. Eine wichtige Veranstaltung war die Bildungsmesse Futurum, die federführend vom Amt organisiert wurde. Dabei nutzten 10.500 Besucher sich bei einem der Stände der Schulen, Hochschulen, Beratungsstellen sowie Jugendorganisationen über das bestehende Aus- und Weiterbildungsangebot im In- und Ausland zu informieren.

Darüber hinaus brachte das Amt seine Expertise in vielfältige Projekte ein – darunter in das Euregio-Projekt zu Übergängen, Pfiff, Girls & Boys Day, Innovalley, on my way Pustertal sowie bei verschiedenen Berufsfindungs- und Orientierungsprojekte an Schulen. „Es ist uns 2025 gelungen die gute Zusammenarbeit mit den Schulen weiterzuführen und die Elternarbeit zu intensivieren. Dadurch, ebenso wie durch unterschiedliche Orientierungsprojekte und neue Publikationen wurde die Sichtbarkeit unserer vielfältigen Tätigkeiten und des Amtes als Ganzes erhöht“, sagt Amtsdirektorin Alexa Seebacher.

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