Bus von Lawine erfasst

APA/dpa
Im Einsatz standen die Bergrettung Elbigenalp – sie sondierte den Lawinenkegel – sowie Polizei und Straßenmeisterei. Eine lokale Umleitung wurde eingerichtet.
In großen Teilen des Bundeslandes herrschte vor allem in höhere Lagen weiter Lawinengefahrenstufe vier, also große Gefahr. Mit Neuschnee und starkem Westwind entstanden Triebschneeansammlungen, die an allen Expositionen oberhalb der Waldgrenze sehr störanfällig waren. Schneebretter könnten teilweise in tiefe Schichten durchreißen und groß werden, wurde gewarnt.
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