Ostereier mit Qualität – Südtiroler Bio- und Freilandeier

Regionale Herkunft und kontrollierte Qualität
Zwölf Südtiroler Bauernhöfe und Genossenschaften tragen dieses Zeichen und produzieren jährlich rund zehn Millionen Eier nach strengen Vorgaben. Dazu zählen der Eggerhof, der Kirchsteighof, der Schlernhof, BioPur, der Buchhütterhof, der Lonza Hof, die Genossenschaft Tschenglsberg, der Gasserhof, Lüch da Pcei, der Lerchnhof, der Voglhauserhof sowie der Lahnhof. Gemeinsam stehen sie für eine Landwirtschaft, die Regionalität, Transparenz und höchste Standards verbindet.
Gerade zu Ostern lohnt es sich, auf die Herkunft zu achten. Ein Blick auf die Nummer auf dem Ei gibt Aufschluss über die Haltungsform: 0 steht für Biohaltung, 1 für Freilandhaltung, 2 für Bodenhaltung und 3 für Käfighaltung. Eier mit einer 0 oder 1 stammen aus Betrieben, in denen die Hennen artgerecht gehalten werden. Wer sich für diese Eier entscheidet, unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft und leistet einen wertvollen Beitrag zum Tierwohl.
Traditioneller Ostergenuss aus Südtirol
Zu Ostern werden in Südtirol Eier bunt gefärbt, versteckt und bei der Ostereiersuche voller Freude gefunden. Sie gehören zum festlichen Frühstück und verfeinern traditionelle Gerichte wie Spargel mit Bozner Sauce. Wer dabei auf Südtiroler Bio- und Freilandeier setzt, fördert regionale Bäuerinnen und Bauern, die für Qualität, Nachhaltigkeit und artgerechte Haltung stehen.
Ob liebevoll gefärbt, weichgekocht zum Osterfrühstück oder als Zutat für einen festlichen Brunch – Eier aus Südtiroler Freiland- und Biohaltung bringen Qualität und Tradition auf den Tisch. Sie sind die beste Wahl für alle, die bewussten Genuss mit regionaler Herkunft verbinden möchten.
(Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit IDM-Südtirol)
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