von mmh 18.02.2026 17:15 Uhr

Freiheitliche verteidigen „Tirol“-Schriftzug: Teil der historischen Identität

Auch die Freiheitlichen stehen geschlossen hinter dem Südtiroler Schützenbund und verteidigen die Verwendung des Schriftzugs „Tirol“ als Ausdruck historischer Identität. In einer aktuellen Aussendung betont Roland Stauder, dass der Schriftzug weder Provokation noch politischer Affront sei, sondern ein selbstbewusstes Bekenntnis zu einer jahrhundertealten kulturellen Verwurzelung, die das Land prägt.

Roland Stauder, Obmann der Freiheitlichen - Foto: Freiheitliche

Historische Zugehörigkeit sichtbar machen

„Wer darin eine Gefährdung des Zusammenlebens erkennt, verkennt die Kraft von Geschichte und kultureller Identität“, heißt es in der Mitteilung. Es gehe nicht darum, jemanden persönlich anzugreifen, sondern die historische Zugehörigkeit zu Tirol sichtbar zu machen – eine Tatsache, keine Ideologie. Gerade in einem internationalen Kontext wie den Olympischen Spielen sei dies ein positives Signal kultureller Eigenständigkeit, erklärt Stauder.

Europaregion Tirol und gegenseitiger Respekt

Die Partei verweist darauf, dass Südtirol Teil der Europaregion Tirol ist, offizielle Büros unterhält und Hinweisschilder auf die Europaregion verweist. Wer das Wort „Tirol“ problematisiere, solle dies kritisch hinterfragen.

Abschließend betonen die Freiheitlichen: Ein gefestigtes Miteinander entstehe nicht durch das Verschweigen von Identität, sondern durch gegenseitigen Respekt. „Wer seine Wurzeln kennt, steht sicher – und wer weiß, woher er kommt, der weiß auch, wohin er geht.“

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