von ih 16.02.2026 17:32 Uhr

Mehrere Messerangriffe beim Karneval in Deutschland

Mehrere Messerangriffe haben am Karnevalswochenende in Nordrhein-Westfalen zu teils lebensgefährlichen Verletzungen geführt. In mehreren Fällen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags. Die Hintergründe der Taten sind bislang unklar.

Symbolfoto

In Grefrath wurde ein 20-jähriger Mann in der Nacht zu Freitag am Rande einer Karnevalsfeier auf einem Parkplatz neben einem Eissportzentrum durch Stiche lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand stabilisierte sich später im Krankenhaus. Nach einem Streit soll ein 16-jähriger Tatverdächtiger zugestochen haben. Er sitzt in Untersuchungshaft.

In Havixbeck erlitt ein 55-Jähriger bei einem Karnevalsumzug lebensgefährliche Stichverletzungen. Tatverdächtig ist ein 26-Jähriger, der nach einem verbalen Streit angegriffen haben soll. Er wurde festgenommen, eine Mordkommission ermittelt. Lebensgefahr besteht inzwischen nicht mehr.

In Leverkusen wurde bei einer Karnevalsparty ein 15-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt und notoperiert. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Auch in Wuppertal kam es in einem Linienbus zu einer Messerattacke zwischen zwei Gruppen von Karnevalisten. Mehrere Menschen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Ein Verdächtiger wurde gefasst.

Die Ermittlungen dauern in allen Fällen an.

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