Anliegen der Arbeitsinvaliden im Fokus

Foto: LPA/Fabio Brucculeri
Südtirol zählt auf nationaler Ebene zu den Gebieten mit vielen Arbeitsunfällen. Die ANMIL setzt sich für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein und begleitet Menschen nach Arbeitsunfällen oder bei Berufskrankheiten.
Landeshauptmann Kompatscher betonte, dass Betroffene rasch und unbürokratisch Hilfe erhalten müssten. Ziel sei es, die Zusammenarbeit zu vertiefen und gleichzeitig die Vorbeugung weiter auszubauen.
Landesrätin Pamer unterstrich, dass jeder Arbeitsunfall einer zu viel sei. Wenn dennoch gesundheitliche Schäden entstehen, müsse der Alltag der Betroffenen durch finanzielle und soziale Leistungen abgesichert werden. Die ANMIL ist in Südtirol mit sieben Vorstandsmitgliedern organisiert und zählt rund 2100 Mitglieder.






