Brutaler Angriff von Ausländern bei Faschingsfeier in Meran

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann von einer vierköpfigen Ausländer-Gruppe attackiert. Der Angriff erfolgte laut vorliegenden Informationen gezielt und gemeinschaftlich. Das Opfer war im Rahmen des Faschings als Frau verkleidet unterwegs. Über den genauen Ablauf der Tat und mögliche Hintergründe ermitteln derzeit die zuständigen Behörden.
Der Verletzte wurde umgehend in das Krankenhaus Meran eingeliefert. Medizinische Untersuchungen ergaben mehrere schwere Gesichtsfrakturen. Lebensbedrohliche Hirnverletzungen konnten zwar ausgeschlossen werden, dennoch ist eine operative Behandlung notwendig. Der Mann musste stationär aufgenommen werden.
Täter identifiziert
Die Identifizierung der Tatverdächtigen gelang laut Angaben der Süd-Tiroler Freiheit durch die Auswertung von Überwachungsvideos. Gegen die vier Ausländer wurden weitere strafrechtliche Schritte eingeleitet. Nähere Details zum Stand der Ermittlungen wurden bislang nicht veröffentlicht.
Hannes Widmann, Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit Meran, fordert unterdessen ein konsequentes Vorgehen gegen die ausländischen Gewalttäter und betont die Bedeutung von Sicherheit im öffentlichen Raum. Zudem weist er darauf hin, dass der Fasching traditionell für Offenheit, Kreativität und gesellschaftliche Freiheit stehe. Gewalt gegen Feiernde sei in keiner Weise hinnehmbar.
Die Behörden bitten mögliche Zeugen, sich bei den zuständigen Stellen zu melden. Weitere Informationen sollen nach Abschluss erster Ermittlungen bekannt gegeben werden.






