Lawinendrama im Vinschgau: Zwei Tote

Symbolbild von NoName_13 auf Pixabay
Zusätzlich kam es im Gebiet rund um die Madritschhütte in Sulden, etwa 20 Kilometer entfernt, zu einem weiteren Lawinenabgang. Zunächst war unklar, ob dabei ebenfalls Personen verschüttet worden waren. Nach intensiven Abklärungen konnte schließlich Entwarnung gegeben werden: Es gab keine weiteren Verschütteten.
Der Lawinenabgang ereignete sich in einem hochalpinen Gelände, das sowohl bei Tourengehern als auch bei Variantenfahrern beliebt ist.
An den Rettungsmaßnahmen waren mehrere Einheiten des Bergrettungsdienstes CNSAS aus Taufers,Sulden, Trafoi und Prad am Stilfserjoch sowie der Bergrettungsdienst (BRD) und der Bergrettungsdienst der Finanzwache beteiligt.
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05.02.2026





