Absturz beim Eisklettern: Südtiroler (29) verstorben

Sein Kletterkamerad setzte umgehend den Notruf ab, begab sich gesichert zum Verunglückten und begann mit den Wiederbelebungsmaßnahmen, berichtet die Bergrettung Meran. Direkt wurde der Rettungshelikopter des Aiut Alpin zum Absturzort geschickt, um dem Notarzt einen möglichst raschen Zugang zum Patienten zu ermöglichen. Parallel dazu wurden zwei Mannschaften der Bergrettung Meran geschickt: eine zum Zwischenlandeplatz und die andere nach Falzeben, um zu Fuß den Unglücksort zu erreichen. Beim zweiten Anflug brachte der Hubschrauber zwei Bergretter mittels Seilwinde zum Einsatzort. Diese unterstützten die Reanimationsmaßnahmen und sicherten den Bereich im absturzgefährlichen Gelände.
Wie die Bergrettung Meran berichtet, konnte der Notarzt nur noch den Tod des Eiskletterers feststellen. Es handelt sich dabei um einen 29-jährigen Südtiroler. Der Abtransport erfolgte mit dem Hubschrauber.
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