FPÖ verteidigt Tiroler Schützenwesen – Frauen bleiben ohne Gewehr

„Als Politiker habe ich mich in die Angelegenheiten des Tiroler Schützenbundes nicht einzumischen. Als Schütze begrüße ich die eindeutige Entscheidung, den Status quo und somit die Geschichte und unsere Traditionen innerhalb des Schützenwesens beizubehalten“, erklärt Marschik.
Frauen tragen Verantwortung, aber ohne Gewehr
Marschik betont, dass Frauen in den Kompanien und Vereinen unverzichtbar seien: „Sie bilden eine tragende Säule im gesamten Schützenwesen. Es wäre jedoch historisch falsch, wenn Frauen nun mit Gewehren ausrücken. Während des Freiheitskampfes griffen bis auf einige wenige Ausnahmen keine Frauen zu den Waffen. Ihnen kamen andere unverzichtbare und wertvolle Aufgaben zu, die wir heute noch ehren.“
Kritik an linken Parteien
Die Landtagsfraktionen der NEOS, GRÜNEN und SPÖ werfen Marschik fehlendes Verständnis für die Tiroler Geschichte vor. Er reagiert deutlich: „Gewisse Politiker sollten sich zuerst informieren und nachdenken, bevor sie gesellschaftspolitischen Unsinn von sich geben. Den intoleranten und identitätsverachtenden linken Ansinnen der Grünen, das Schützenwesen abzuschaffen, erteile ich eine klare Absage.“
Abschließend unterstreicht Marschik die Bedeutung der Schützen und Marketenderinnen: „Unsere Schützen bereichern unsere Gesellschaft enorm. Jeden linken Angriff auf das Schützenwesen und dessen Bedeutung verurteile ich aufs Schärfste.“
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