Abwerzger verteidigt Autonomie der Tiroler Schützen

In einer Aussendung reagiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger auf die Debatte rund um das „Frauen mit Gewehr-Referendum“ des Schützenbundes. Medien hatten über parteipolitische Versuche berichtet, auf die interne Entscheidung Einfluss zu nehmen. „Jegliche politische Einflussnahme auf Entscheidungen des Bundes der Tiroler Schützenkompanien ist eine Einmischung in die Vereinsautonomie“, stellt Abwerzger klar. Solche Vorgänge seien untragbar und gehörten sich nicht.
Der FPÖ-Politiker betont, dass jede Entscheidung des Schützenbundes zu respektieren ist, ganz gleich, wie sie ausfällt. Besonders hervor hebt er die starke interne Beteiligung bei der Abstimmung. „Die hohe Teilnahme zeigt, dass die Tiroler Schützen mit Herzblut bei der Sache sind“, sagt Abwerzger. Genau dieses Engagement mache den Unterschied aus.
Für den Landesparteiobmann sind gesellschaftliches Engagement und Ehrenamt unverzichtbare Säulen der Tiroler Gesellschaft. „Darüber können und müssen wir alle froh sein“, betont er. Der Bund der Tiroler Schützenkompanien leiste seit Generationen einen wichtigen Beitrag, gerade durch die freiwillige, unabhängige Arbeit vieler Mitglieder. Abwerzger nutzt die Gelegenheit, um den Wert solcher Vereine für Tirol insgesamt herauszustreichen. In Zeiten, in denen viele Strukturen bröckeln, halte das Ehrenamt das Land zusammen und das verdiene Respekt und Schutz vor äußerer Beeinflussung.






