von mmh 19.01.2026 11:15 Uhr

Alpiner Krimi mit Sprengkraft: „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ startet im Free-TV

Am 21. Februar wird es spannend zur Primetime: Mit „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ feiert ein hochkarätiger neuer Samstagskrimi seine Free-TV-Premiere bei ServusTV und auf ServusTV On. Ab 20.15 Uhr steht ein Mordfall im Zentrum, der weit über eine klassische Kriminalgeschichte hinausgeht und ein emotional aufgeladenes Thema aufgreift, das viele alpine Regionen betrifft.

Mordfall vor alpiner Kulisse

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein ungleiches Ermittlerduo: die frühere Kommissarin Ira Zach, gespielt von Lavinia Wilson, und ihre junge Nachfolgerin Daphne Meindl, verkörpert von Philine Schmölzer. Während Daphne offiziell ermittelt, hat Ira ihren Dienst quittieren müssen und arbeitet mittlerweile in einem Baumarkt. Als ein Naturschützer in Garmisch ermordet wird und der Konflikt rund um gerissene Schafe und die Rückkehr des Wolfs die Region spaltet, stößt Daphne bei ihren Ermittlungen an Grenzen. Sie wendet sich an Ira, die rasch erkennt, dass hinter dem Mord weit größere Interessen stecken könnten.

TV-Event für ServusTV und ZDF

Produziert wird „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ von Satel Film und Bavaria Fiction, nach dem Erfolg des TV-Events „Im Netz der Camorra“. Regie führte Saralisa Volm, das Drehbuch stammt von Leona Stahlmann und Niklas Hoffmann. Gedreht wurde im März des Vorjahres nicht nur in Garmisch, sondern auch in Innsbruck, Hall, Imst und Stans. In weiteren Rollen sind unter anderem Michael Kranz, Harald Windisch, Max von Thun, Johanna Bittenbinder, Edita Malovčić und Sophie Stockinger zu sehen.

Eine Woche nach der Ausstrahlung bei ServusTV ist der Krimi am 28. Februar um 20.15 Uhr auch im ZDF zu sehen.

Wolf als Symbol eines gesellschaftlichen Konflikts

Produzentin Ula Okrojek beschreibt den Film als Geschichte zweier Frauen, die nicht nur ein Verbrechen aufklären, sondern auch mit ihren eigenen Grenzen konfrontiert sind. Der Wolf stehe dabei sinnbildlich für eine Realität, die viele alpine Gemeinden derzeit beschäftigt. Auch Produzent Karsten Günther betont die besondere Atmosphäre der deutsch-österreichischen Grenzregion, die mit ihrer rauen Berglandschaft selbst zu einem prägenden Teil der Erzählung werde. Der Konflikt rund um Abschussgenehmigungen werde bewusst aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt und lade das Publikum zur eigenen Meinungsbildung ein.

„Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ wurde mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Producing ausgezeichnet. Die Produktion setzte auf Ökostrom, verzichtete weitgehend auf Diesel-Generatoren und nutzte bevorzugt Bahnreisen. Auch Ausstattung, Kostüme, Catering und Unterkünfte wurden nach Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt.

Mit seiner Mischung aus spannendem Kriminalfall, aktuellem gesellschaftlichem Thema und eindrucksvoller alpiner Kulisse verspricht „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ ein TV-Abend zu werden, der über reine Unterhaltung hinausgeht.

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