Tragisches Lawinenunglück im Pongau: Mehrere Tote und Verletzte bei Alpenvereins-Kurs

Tragischer Lawinenabgang im Großarltal: Mehrere Tote und Verletzte
Der Unfall ereignete sich im Rahmen des regulären Winterausbildungsprogramms des Alpenvereins. Die genauen Umstände des Lawinenabgangs werden derzeit von Experten des Alpenvereins sowie den zuständigen Behörden untersucht.
„Mit großer Bestürzung haben wir gestern vom Unglück im Pongau erfahren. Unsere Gedanken sind bei den Familien, Freundinnen und Freunden der Verstorbenen und Verletzten. Die alpine Gemeinschaft trauert mit den Angehörigen“, erklärte Wolfgang Schnabl, Präsident des Österreichischen Alpenvereins.
Alpenverein unterstützt Angehörige und aktiviert Kriseninterventionsteam
Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport des Alpenvereins, betont: „In unseren Kursen stehen Risikokompetenz und Sicherheitsbewusstsein an oberster Stelle. Dieses Unglück schmerzt zutiefst. Wir stehen in engem Kontakt mit den Behörden sowie den Angehörigen der betroffenen Personen. Für die psychologische Betreuung wurde ein Kriseninterventionsteam aktiviert.“
Der Österreichische Alpenverein arbeitet nun eng mit den Einsatzkräften und Krisenbetreuern zusammen, um die Situation bestmöglich zu begleiten und den Betroffenen sowie ihren Familien Unterstützung zu bieten.






