Renate Holzeisen fordert Überprüfung der Kinderimpfpflicht

Renate Holzeisen wirft der italienischen Regierung vor, stattdessen lediglich den nationalen Impfplan verlängert zu haben, der jedoch rechtlich nicht die Impfpflicht regelt, sondern nur Empfehlungen enthält. Auch der Südtiroler Landeshauptmann habe in einer Anfrageantwort fälschlich auf diesen Impfplan Bezug genommen.
Holzeisen bringt Beschlussantrag ein
Mit einem Beschlussantrag, der diese Woche im Südtiroler Landtag zur Abstimmung steht (Nr. 351/2025), fordert Holzeisen die Landesregierung auf, in der Staat-Regionen-Konferenz eine transparente, wissenschaftlich fundierte Revision der Kinderimpfpflicht zu verlangen.
Zudem solle sich Südtirol für ein unabhängiges, von Interessenkonflikten freies Beratungsgremium und für mehr Transparenz in den Entscheidungsprozessen einsetzen. Bis zur Klärung fordert sie außerdem, ungeimpfte Kinder nicht von Kindergärten und Betreuungseinrichtungen auszuschließen.






