Rund 640 Hilfsangebote auf einen Klick – Sozialroutenplan Tirol

Soziallandesrätin Eva Pawlata betont: „Gerade für Menschen in herausfordernden Lebenslagen kann es schwierig sein, die passende Anlaufstelle zu finden. Der Sozialroutenplan Tirol macht das bestehende Angebot sichtbar und hilft dabei, schnell zur richtigen Hilfe zu gelangen.“
So funktioniert die digitale Hilfeplattform
Die Angebote sind in zwölf Kategorien gegliedert, etwa Finanzen, Pflege, Wohnen oder Recht, und können regional oder über Stichwortsuche gefiltert werden. Jede Einrichtung trägt ihre Informationen selbst ein; der Verein unicum:mensch prüft die Daten und stellt sicher, dass sie aktuell und korrekt sind. Zusätzlich bündelt die Plattform wichtige Notrufnummern, von Feuerwehr, Polizei und Rettung bis hin zu Psychosozialem Krisendienst und Kältetelefon.
Als Teil eines größeren Projekts für Westösterreich entstand der Sozialroutenplan in Zusammenarbeit von Universität Innsbruck, 22 Einrichtungen aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg sowie Nutzern selbst. Praktisch: Die Einträge lassen sich auch in Druckvorlagen übertragen und so als gedruckte Übersicht verwenden.






