Team K präsentiert Vorschläge für ein lebenswerteres Bozen

Wohnen, Jugend und Familien im Mittelpunkt
Geplant sind neue Flächen für sozialen Wohnbau, öffentliche Studentenwohnheime mit Unterstützung von EU-, Staats- und Landesmitteln sowie ein Ausbau der Kinderbetreuung zur Abschaffung von Wartelisten. Ergänzend sollen Betreuungsangebote für Kinder berufstätiger Familien auch während schulfreier Zeiten gewährleistet werden.
Nachhaltige Mobilität und Stadterneuerung
Für den öffentlichen Raum schlägt Team K einen Nachtbus auf Abruf, die Wiederherstellung wichtiger Haltestellen vor dem Bahnhof sowie die Prüfung von Straßenbahnverbindungen nach Leifers und ins Überetsch vor. Intermodale Umsteigeknoten, Maßnahmen für Rad- und Fußverkehr sowie die Beschleunigung des zweigleisigen Ausbaus der Bahnlinie Bozen–Meran gehören ebenfalls dazu.
Im Bereich Stadterneuerung werden die Aufwertung der Turin- und Quireinerstraße, die Schaffung eines echten Don-Bosco-Platzes, Wohnstraßen, urbane Gemeinschaftsgärten und die Verbesserung des Stadtmobiliars vorgeschlagen.
Sicherheit, Inklusion und Kultur
Team K will geschlechtsspezifische Gewalt bekämpfen, Notrufsysteme in Parks und an abgelegenen Haltestellen installieren, ein stadtweites Streetwork-Angebot einführen und Menschen mit eingeschränkten digitalen Kompetenzen unterstützen. Kultur, Beteiligung und eine kompakte, nachhaltige Stadtentwicklung runden die Vorschläge ab.
Abschließend betont Team K, dass die DUP-Kapitel im Vergleich zur vorherigen Legislatur allgemeiner gehalten seien. Um übermäßige Handlungsspielräume zu vermeiden, werde Team K eine wachsame, kritische und zugleich kooperative Haltung einnehmen.






