von ih 03.12.2025 10:27 Uhr

Team K fordert mehr Transparenz und Mitsprache im Regionalhaushalt

Am Vorabend der Haushaltsdebatte im Regionalrat hat das Team K mehrere Änderungsanträge und Tagesordnungen eingebracht. Ziel sei es, so die Abgeordneten Paul Köllensperger, Alex Ploner, Maria Elisabeth Rieder und Franz Ploner, die demokratischen Abläufe zu verbessern und die Verwaltung moderner und nachvollziehbarer zu gestalten.

Foto: Team K

Im Mittelpunkt der Vorschläge stehen mehr Transparenz bei Ernennungen und im Zusatz-Welfare, klarere Minderheitenrechte in Gemeinderäten sowie eindeutige Regeln für Videoaufnahmen und Livestreams von Gemeinderatssitzungen. Zudem fordert das Team K eine Überarbeitung der Entschädigungen für lokale Mandatsträger: Sitzungsgelder sollen künftig durch eine jährliche Pauschale ersetzt werden, abhängig von Gemeindegröße und Anwesenheit.

Weitere Tagesordnungen sehen eine systematische Erhebung zur Funktionsweise der Gemeinderäte vor sowie die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Modernisierung der kommunalen Selbstverwaltungen. Damit sollen Verwaltung, Beteiligung und Qualität der Ratsarbeit auf Grundlage objektiver Daten verbessert werden.

„Vertrauen entsteht durch konkrete Taten“, betont das Team K. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen Bürgernähe stärken und die regionale Verwaltung zu einem Vorbild für gutes Regieren machen.

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